
Ob Sie Ihr Baby tragen oder schieben - beide Transportvarianten haben gleichermaßen Vor- und Nachteile. Mehr dazu in unserem Ratgeber.
Der Babytransport am Körper ist die einfachste, ursprünglichste und oft praktischste Art, sein Baby immer bei sich zu haben. Weil Mama oder Papa ganz nah sind, beruhigt das Tragen so schön. Das Baby fühlt sich nicht allein, es spürt, riecht, sieht und hört seine Eltern. Zur Auswahl stehen Tragesack, Tragetuch und (für etwas ältere Kinder) die Rückentrage.
Der Babytragesack kann lange Zeit im Einsatz bleiben, denn er ist variabel und „wächst“ mit. Während der ersten 3 Monate allerdings sollten Sie Ihr Baby nur mit dem Gesicht zu sich transportieren. Wenn Sie einen Tragesack kaufen, fragen Sie, ob Ihr Baby darin in beide Richtungen sitzen kann - so ist er länger verwendbar.
Auch ein Tragetuch können Sie in der entsprechenden Länge (ideal sind 5 m) viele Monate verwenden. Verschiedene Wickeltechniken gestatten das Tragen des Kindes vor dem Bauch, auf der Hüfte und auf dem Rücken. Das Tuch kann auch als Decke genutzt werden und ist oft sogar als Hängematte einsetzbar.
Die Rückentrage ähnelt einem Wanderrucksack. Sie eignet sich für lange Spaziergänge oder (Berg-) Wanderungen. Zwar kann auch ein Tragesack als Rückentrage fungieren, eine „echte“ Trage aber bietet mehr Stabilität und Stauraum.
Welche Tragehilfe die Richtige ist und wie Sie das Baby tragen sollten

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