8 Tipps für gestresste Eltern von Schreibabys

Wenn ein Baby ununterbrochen lärmt, kann das auch den geduldigsten Eltern den letzten Nerv rauben. Haben Sie kein schlechtes Gewissen, wenn sie sich gestresst und mit der Situation überfordert fühlen.


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8 Tipps für Schreibaby-Eltern
Es ist nicht Ihre Schuld, wenn Ihr Kind ein so genanntes Schreibaby ist. Experten schätzen, dass etwa jedes zehnte Kind überdurchschnittlich viel schreit. Das heißt: mehr als drei Stunden am Tag, an mehr als drei Tage pro Woche und länger als drei Wochen - Sie sind mit Ihren Sorgen also nicht allein!

Lösen Sie sich von der Vorstellung, Ihr Baby müsse 24 Stunden am Tag happy sein –
und dass Sie allein dafür verantwortlich sind. Auch die liebevollsten Eltern haben manchmal ein unglückliches Baby.

Ein Säugling, der viel schreit, ist eine Belastung.
Sie dürfen verzweifelt und entnervt sein – obwohl Sie Ihr Kind über alles lieben.


Tipps für Eltern von Schreibabys


„Es braucht ein Dorf, um ein Kind großzuziehen.“ - so lautet ein afrikanisches Sprichwort. Sichern Sie sich die Unterstützung von Großeltern und Freunden, die Sie zwischendurch ein Stündchen ablösen.

Bevor Sie vor Verzweiflung Ihr Baby schütteln:
Verlassen Sie den Raum, und versuchen Sie, ein wenig Abstand zu bekommen.

Auf dem Arm tragen, singen, stillen, über Kopfsteinpflaster fahren:
Es gibt viele Möglichkeiten, ein schreiendes Baby zu beruhigen. Doch zu viele Maßnahmen erschöpfen die Eltern, und das Kind kann nicht zur Ruhe finden. Lieber eine Methode etwas länger versuchen.

Leben Sie geregelt, auch wenn’s Ihnen fast monoton vorkommt.
Ein regelmäßiger Tagesablauf tut Ihrem Baby gut – und Ihnen auch.

Nehmen Sie professionelle Hilfe an.
Adressen von Schreiambulanzen bekommen Sie von Ihrem Kinderarzt, der Sie auch dorthin überweist.