Vom ersten Tag an haben Babys also das Sinn-Quintett als Rüstzeug für ihre Entwicklung parat - und tun nichts lieber, als es auszuprobieren. Junge Eltern sind beim ersten Kind darüber fast immer erstaunt, weil sie geglaubt hatten, ihr Kleines würde die ersten Monate schlafend und trinkend verbringen. Aber warum sollte es?
Das menschliche Gehirn ist auf Dauerwahrnehmung programmiert. Die Ohren kann man nicht abschalten, die Augen nicht dauernd geschlossen halten, die Nase nicht am Riechen hindern. Wir sind ständig auf „Stand-by“ - Babys machen da keine Ausnahme.
Nur so können sie schließlich lernen, wie die Erwachsenen zwischen innerer und äußerer Welt navigieren: Riechen, wenn es brennt. Weglaufen, wenn es scheppert. Eben alle Erfahrungen sammeln, die fürs (Über-)Leben wichtig sind. Dafür brauchen die kleinen Welteroberer allerdings einen erfahrenen Weggefährten, der ihnen zeigt, die Millionen Signale, die auf sie einstürmen, zu sortieren, einzuordnen und sinnvoll zu benutzen. Dieser Begleiter sind Sie:

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