In ihren Eltern-Baby-Singkursen beobachtet die Heidelberger Musikpädagogin Eva Fabini bereits bei den unter Einjährigen eine rege Kommunikation mit den singenden Eltern: „Die Babys verstehen anhand von Tonfall und Mimik schon ziemlich genau, was für eine Stimmung transportiert wird.“ Sogar streckenweises Mitsingen gehört schon zum Repertoire mancher Einjähriger.
Aber auch ohne Gruppe, einfach nur mit der singenden Mutter erlebt der Nachwuchs auf vielfache Weise Interaktion und schult nebenbei noch seine kognitiven Fähigkeiten. Denn die Kleinen beobachten aufmerksam Mund- und Lippenbewegungen, Mimik und Gestik und prägen sich Intonation und Sprachmelodie ein. „Wie ein Schwamm saugen Babys auf, was ihnen musikalisch geboten wird“, weiß Eva Fabini.
Melodie und Rhythmus sind dabei eng miteinander verbunden, sowohl beim Singen als auch beim Sprechen. „Schon wenn wir ein Baby einfach ansprechen, verfallen wir meist intuitiv in eine Art rhythmischen Singsang. Unsere Stimme geht in eine höhere Lage, und wir wiederholen einzelne Wörter“, erklärt Fabini.
Eine hohe Stimmlage klingt immer freundlich – und den Rhythmus kennt das Baby z.B. schon vom Herzschlag der Mutter. So lernen die Kleinen die Sprachmelodie ihrer Muttersprache, lange bevor sie diese verstehen.

Baby-Entwicklungskalender
Wie Ihr Baby sich in den ersten drei Jahren entwickelt

Babyfoto-Wettbewerb
Wir suchen jeden Monat die 10 süßesten Babys

Kinderkrankheiten
- von Scharlach bis hin zu Neurodermitis
Kindersitz-Suche
So finden Sie den passenden Kindersitz

Geburtshoroskop
Horoskop zur Geburt

Babykalender
- Jetzt ganz leicht selbst gestalten!

Vornamen
Kindernamen suchen und finden

Psychotests
Hier finden Sie viele verschiedene Psychotests

Horoskope
Ihr Tages-, Monats- und Jahreshoroskop

Familienrecht
Rund um Scheidung, Kindesunterhalt und Elterngeld
Baby Entwicklung: Babys lernen spielend und testen dabei ihre Fähigkeiten