Mit unseren Tipps finden Sie und Ihr Baby einen geeigneten Rhythmus:
Tragen Sie Ihr Baby viel: So fühlt es nicht nur beim Schlafen Körperwärme, hört Herzschlag und Stimme seiner Eltern. Das gleichmäßige Be- und Entlasten von Wirbelsäule und Hüftgelenken fördert zudem den Wachstumsreiz.
Viel Hautkontakt tut gut: Pro Quadratzentimeter Babyhaut finden sich etwa 6 Millionen Zellen und Nervenfasern. Durch liebevolle Berührungen, Streicheln und Massagen fühlt sich das Baby geliebt und angenommen und entwickelt Urvertrauen. Baby-Massage-Kurse gibt’s für Kinder ab der 4. Lebenswoche.
Verzichten Sie in den 1. Wochen ganz auf Parfum, um den Geruchssinn Ihres Babys nicht zu irritieren. Babys mögen sehr gern ein Schmusetuch, das nach Ihnen riecht.
Das Baby verstehen lernen: Nehmen Sie sich Zeit, zu horchen und zu sehen, was Ihr Baby mit Schreien und Mimik sagen will. Braucht es Zuwendung, eine Windel, die Brust? Je zuverlässiger die Bedürfnisse erfüllt werden, desto besser kann sich ein Baby entwickeln.
Im ersten Halbjahr können Sie Ihr Baby nicht genug verwöhnen: Reagieren Sie sofort, wenn es schreit. Den „intentional cry“, den bewussten Schrei, beherrscht es erst gegen Ende des ersten Halbjahres.

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