Laufstallerlebnis für Babys positiv gestalten
Natürlich ist es nicht kindgerecht, wenn das Baby über einen langen Zeitraum im Laufstall regelrecht „abgestellt“ wird; das Gefühl, in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt zu sein und die Eltern eventuell auch nicht im Blickfeld zu haben, kann zu einer regelrechten Laufstall-Aversion führen. Daher sollten Laufstall-Zeiten mit positiven Erfahrungen für das Baby verknüpft sein:
Das lässt sich oft dadurch erreichen, dass man es zunächst mit kleinen Beschäftigungs-Spielen unterhält, wenn man es hineingesetzt hat - und mit einem ausreichenden Vorrat an altersgerechten Spielsachen wie Stofftieren, Rasseln und Steckringen versorgt. Vor allem aber muss man dem Baby die Sicherheit geben: „Wenn ich mich hier nicht mehr wohlfühle, dann holen meine Eltern mich auch wieder heraus!“
Der Laufstall verschafft Ihnen so die nötige Bewegungsfreiheit für den Haushalt. Zum Beispiel kann Ihr Kind Ihnen bei der Küchenarbeit zuschauen - und fühlt sich dabei gut unterhalten! Und weiterkrabbeln kann es ja gleich nach seinem Päuschen
.

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