Erinnerungen an die Babyzeit aufbewahren

Weil die Baby- und Kleinkinder-Jahre so schnell vergehen, ist es wichtig, Erinnerungen festzuhalten. Erinnerungsrahmen, kreative Babyalben, Shirt-Recycling - wir hätten da ein paar Ideen für Sie!


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© iStock
"Unglaublich, wie schnell Kinder groß werden!" "An Kindern sieht man, wie schnell die Zeit vergeht." Irgendwie sind das Oma-Sprüche – aber wer selbst Kinder hat, merkt schnell: Diese Sprüche tragen viel Wahrheit in sich. Und weil aus den „Kleinen“ so schnell „Große“ werden, ist es wichtig, viele Erinnerungen an die ach so kurze Babyzeit zu konservieren. Für sich selbst und natürlich auch für die Kleinen, die es lieben, Fotos und Filmchen aus ihrer Baby- und Kleinkinderzeit anzuschauen und die dazugehörigen Geschichten zu hören. Wir haben Ideen gesammelt, wie Sie Erinnerungen an die Baby- und Kinderzeit am besten sammeln und aufbewahren können. Manche Ideen kosten zwar doch ein bisschen Zeit, andere wiederum gar nicht. Und ganz egal, für welche Möglichkeit Sie sich entscheiden: Alle Arbeit und Mühe, die Sie in die Alben, Boxen etc. investieren, lohnt sich! Die Zeit mit unserem Winzling können wir leider nicht zurückholen – aber wenn wir viele aktive Erinnerungen bewahren, können wir uns zusammen mit unseren Kindern später leichter an all die ersten Male und die vielen glücklichen Momente zurück erinnern.

So können Sie die Babyzeit archivieren


Erinnerungen an die Baby- und Kinderjahre festhalten – das ist mehr als nur Foto über Foto zu knipsen und irgendwo auf der Festplatte verstauben zu lassen. In den Buchläden gibt es jede Menge unterschiedliche Baby-Alben – mal für Eltern mit wenig Zeit, mal für Eltern mit viel Lust auf Dokumentation – hier findet sich für jeden Geschmack etwas. Wer aber keine Lust auf die festen Vorgaben hat, kann sich auch einfach ein Blanko-Fotoalbum zulegen und daraus nach und nach ein eigenes Babyalbum zaubern. Wichtiger als das Datum, wann der erste Zahn kam, sind später Details an den Alltag: Wie sah eigentlich unser Abend-Ritual aus? Wie hieß die erste Kindergarten-Freundin? Was stand auf dem Wunschzettel ganz oben? Und welche coolen Sprüche hat der Junior als Dreijähriger vom Stapel gelassen? 

Fotos - dazu erste Worte, liebste Spiele, Rituale, Highlights, Erinnerungen und und und


© vision net ag
Diese Dinge sollten Sie unbedingt aufheben
● Erstes Ultraschall-Bild
● Namensarmband aus dem Krankenhaus
● Namensschild vom Krankenhausbett
● Den ersten Strampler
● Den ersten Schnuller
● Schühchen im Mini-Format
● Fußabdruck des Babys
Ideen, um Erinnerungen festzuhalten

Erinnerungsrahmen (Shadow Box): In einem Rahmen (z.B. Ribba von IKEA) lassen sich Erinnerungen an die ersten Wochen hübsch anordnen. Aber auch Erinnerungen an die Kindergartenzeit können so aufbewahrt und "ausgestellt" werden. 




© www.kaufkauz.de
Erinnerungskoffer:
Der erste Strampelanzug, das Lieblingsbuch, eine Locke, der erste Schnuller – all das kann in einem kleinen Kinderkoffer gesammelt werden. Der große Vorteil: Ein Erinnerungskoffer bedeutet keinerlei Aufwand – und alle Erinnerungsstücke sind an einem Ort staubsicher verwahrt.




Kinder-Shirts-Recycling: Manche Shirts und Kleidchen sind einfach zu schade zum Weitergeben. Deshalb: Sammeln – und später daraus einen Kissenbezug oder einen Deckenüberzug nähen.

Foto-Ritual: Fotografieren Sie Ihr Baby zu Anfang jedes neuen Monats am selben Ort – mit demselben Kuscheltier. Alle aneinandergereiht ergeben sie eine beeindruckende Serie. Nach dem zweiten Geburtstag dürfen Sie getrost zum jährlichen Rhythmus wechseln.


Babyalben, Sticker & Co.

Damit Sie im Dschungel der Babyalben und Memoryboxen nicht völlig verloren sind, zeigen wir Ihnen hier die schönsten Produkte, um Babyfotos aufzubewahren und Erinnerungen festzuhalten:
Erzählen = Training für das Erinnerungsvermögen

Traurig, aber wahr: An Erlebnisse aus den ersten beiden Jahren wird sich Ihr Kind später nicht aktiv erinnern können. Wer mit seinen Kindern aber regelmäßig Erinnerungsgespräche führt, legt eine gute Grundlage für die Erinnerung an Highlights in der Kindheit. Wenn kleine Kinder in ihren eigenen Worten über den ersten Kindergarten-Tag oder den Urlaub berichten dürfen, bilden sich im Gehirn Strukturen, die das Erinnern in späteren Jahren daran erleichtern.

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Eltern können dazu beitragen, dass die Erinnerungen ihrer Kinder aus dem dritten und vierten Lebensjahr erhalten bleiben. So bleibt die Erinnerung!






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