Haustier: Hunde fördern Baby-Entwicklung

Hunde können das Baby in seiner Entwicklung fördern. Was es bei der Haustier-Wahl zu beachten gibt, lesen Sie in unserem Ratgeber.


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Baby und Haustier: Hunde fördern Baby Entwicklung


Ein neues Familienmitglied kommt! Aber dieses hat ein Fell und vier Beine…. Gerade junge Familien entscheiden sich oft für ein Haustier als Begleiter für ihr Baby. Tatsächlich spricht vieles dafür, dass schon ein Baby oder Kleinkind mit einem Haustier konfrontiert wird - aber es gibt dabei auch manches zu beachten. Grundsätzlich kann ein Haustier zur Entwicklung von Toleranz und Selbstbewusstsein des Babys einen Beitrag leisten. Wissenschaftler der britischen Universität Warwick haben sogar herausgefunden, dass Babys durch ein Haustier auch ihre Abwehrkräfte stärken - und ihren Gefährten als zusätzlichen psychischen Halt verstehen. Oft suchen die Familien dabei Hunde oder Katzen aus. Das liegt auch nahe, denn mit Kleintieren wie Meerschweinchen, Hamster und Kaninchen kann ein Baby wenig anfangen - und umgekehrt. Vor allem Hunde jedoch, mit denen ein Baby etwa ab dem 10. bis 12. Lebensmonat bereits aktiv umgeht, schulen sein Verantwortungsgefühl und Einfühlungsvermögen. Die Wahl zwischen Katze und Hund ist eine Grundsatzentscheidung. Katzen bestimmen als Einzelgänger selber, ob sie am Familienleben teilnehmen wollen;  Hunde dagegen sind als Rudeltiere viel stärker in den Familienverband integriert. Doch Vorsicht, wenn Sie Hunde vor allem als Spielkameraden für den Nachwuchs verstehen: „Ein Hund ist kein Spieltier, er bleibt immer ein Raubtier“, sagt die Hamburger Tierpsychologin Dr. Ute Baumeister.



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