Das Baby liegt bäuchlings auf einer warmen, weichen Unterlage. Streichen Sie nun mit fließenden, rhythmischen Bewegungen von seinem Köpfchen über den Rücken zum Po und zu den Beinen.
Das macht das Baby zufrieden und löst Verspannungen. Die Streichmassage kurbelt zusätzlich die Durchblutung an und bringt den Kreislauf auf Trab. Außerdem werden dabei Hormone aktiviert, die das Wachstum anregen.
Diese Massagetechnik hat einen sehr positiven Einfluss auf die Entwicklung der Nervenbahnen und des kindliche Gehirns.
So geht's: Umschließen Sie die Beine Ihres Babys nacheinander mit den Händen, streichen Sie dann von den Oberschenkeln hin zu den Füßen. Danach fahren Sie mit dem Daumen über die Fußsohlen bis zu den Zehen. Massieren Sie anschließend mit ganz wenig Druck jeden einzelnen Zeh.
Legen Sie Ihr Baby bäuchlings hin. Massieren Sie es dann in kreisenden Bewegungen von der rechten zur linken Schulter, dann entlang der Wirbelsäule bis hin zum Po.
Durch den sanften Druck auf den Rücken fällt es Ihrem Kind leichter, den Kopf zu heben. Diese Übung stärkt seine Halsmuskulatur und bedeutet einen Schub für seine motorische Entwicklung. Zum Schluss wirkt eine sanfte Pomassage entspannend.

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