SCHREIBABYS
Schreibabys: Warum das Baby schreit
Bei Schreibabys rasch für Überblick sorgen
Je besser man sein Baby kennt, desto einfacher ist es natürlich herauszufinden, was ihm fehlt. Vor allem aber gibt es ja Anzeichen, an denen Sie erkennen können, woran es liegt, dass Ihr Baby schreit.
Wenn das Baby trotzdem schreit, könnte es natürlich auch sein, dass etwas akut geschehen ist, es sich zum Beispiel erschreckt hat oder an etwas Heißes gekommen ist.
In allen anderen Fällen sendet Ihr Baby frühzeitig Signale - es nörgelt, quengelt, wird unruhig. Dann heißt es für Sie: Achtung, mein Baby braucht etwas - Essen, Schlaf, Anregung, Kontakt. Tipps für den Umgang mit Schreibabys finden Sie hier.
Mögliche Ursachen wenn das Baby schreit
- Hunger: Ob Ihr Baby wirklich Nahrung braucht, erkennen Sie daran, dass es die Faust, manchmal sogar alle Finger einer Hand zum Mund führt, daran nuckelt und saugt. Jetzt ist der richtige Moment fürs Stillen. Von einem rät Dr. Joachim Bensel allerdings ab: „Brust oder Flasche dürfen nicht automatisch gegeben werden, sobald ein Säugling anfängt zu quengeln.“
- Schlafen: Wie schwer fällt dem Baby doch manchmal einzuschlafen! Findet das Baby keinen Schlaf, so tut es das mit einem leichten Quengeln kund. Es reibt sich die Augen oder die Nase und unterbricht sein Nörgeln immer wieder durch Gähnen. Hier helfen leise Schschsch-Laute, beruhigendes Streicheln, auf die Seite legen (in Rückenlage haben so manches Baby das Gefühl zu fallen).
- Aufmerksamkeit und Abwechslung: Sucht Ihr Baby Kontakt und Anregung, wird es zunächst leise rufen, denn dieses Bedürfnis ist nicht so elementar wie das nach Nahrung. Doch die Pausen werden immer kürzer und gehen über in deutliches Beschweren und schließlich wütendes Schreien.
- Langeweile: Ob Ihr Baby aus Langeweile protestiert, merken Sie rasch: Es wird sich in dem Moment beruhigen, in dem Sie sich ihm widmen. Jetzt heißt es spielen, raus an die frische Luft - ganz generell: für Abwechslung beim Babysorgen.
SCHREIBABYS
Schreibabys: Warum das Baby schreit
Bei Schreibabys rasch für Überblick sorgen
Je besser man sein Baby kennt, desto einfacher ist es natürlich herauszufinden, was ihm fehlt. Vor allem aber gibt es ja Anzeichen, an denen Sie erkennen können, woran es liegt, dass Ihr Baby schreit.
Wenn das Baby trotzdem schreit, könnte es natürlich auch sein, dass etwas akut geschehen ist, es sich zum Beispiel erschreckt hat oder an etwas Heißes gekommen ist.
In allen anderen Fällen sendet Ihr Baby frühzeitig Signale - es nörgelt, quengelt, wird unruhig. Dann heißt es für Sie: Achtung, mein Baby braucht etwas - Essen, Schlaf, Anregung, Kontakt.
Mögliche Ursachen wenn das Baby schreit
- Hunger: Ob Ihr Baby wirklich Nahrung braucht, erkennen Sie daran, dass es die Faust, manchmal sogar alle Finger einer Hand zum Mund führt, daran nuckelt und saugt. Jetzt ist der richtige Moment fürs Stillen. Von einem rät Dr. Joachim Bensel allerdings ab: „Brust oder Flasche dürfen nicht automatisch gegeben werden, sobald ein Säugling anfängt zu quengeln.“
- Schlafen: Wie schwer fällt dem Baby doch manchmal einzuschlafen! Findet das Baby keinen Schlaf, so tut es das mit einem leichten Quengeln kund. Es reibt sich die Augen oder die Nase und unterbricht sein Nörgeln immer wieder durch Gähnen. Hier helfen leise Schschsch-Laute, beruhigendes Streicheln, auf die Seite legen (in Rückenlage haben so manches Baby das Gefühl zu fallen).
- Aufmerksamkeit und Abwechslung: Sucht Ihr Baby Kontakt und Anregung, wird es zunächst leise rufen, denn dieses Bedürfnis ist nicht so elementar wie das nach Nahrung. Doch die Pausen werden immer kürzer und gehen über in deutliches Beschweren und schließlich wütendes Schreien.
- Langeweile: Ob Ihr Baby aus Langeweile protestiert, merken Sie rasch: Es wird sich in dem Moment beruhigen, in dem Sie sich ihm widmen. Jetzt heißt es spielen, raus an die frische Luft - ganz generell: für Abwechslung beim Babysorgen.