
Für ein Baby ist eine 3-Monats-Kolik äußerst schmerzhaft. Was Sie dagegen tun können, zeigt unserer Ratgeber.
Es ist ein Spuk, der nach den ersten 12 Wochen meist vorbei ist, der aber leider fürs Baby oft sehr schmerzhaft sein kann: Bauchkrämpfe. Unruhig weinen die Kleinen über endlos scheinende Minuten, sie strampeln mit den Beinchen und lassen sich selbst durch die innigste Umarmung nicht beruhigen. Weil solche Anfälle eben typischerweise in den ersten 3 Monaten auftreten, werden sie als 3-Monats-Kolik bezeichnet.
„Du hast was Falsches gegessen!“, „Du mutest deinem Kind zu viel zu!“ - wohlmeinende Stimmen aus dem nächsten Umfeld sind rasch mit Erklärungen zur Hand. Doch niemand weiß, woher die 3-Monats-Kolik wirklich kommen. Am wahrscheinlichsten ist das Phänomen auf Blähungen im noch unreifen Babydarm zurückzuführen. Dort sammeln sich mitunter Luft oder Verdauungsgase, die sich in den einzelnen Darmabschnitten schmerzhaft ausdehnen.
Nur, was kann man gegen die Krämpfe tun? Da ihre Ursache nicht sicher geklärt ist, müssen Sie ausprobieren, welcher der folgenden Tipps Ihrem Baby bei Dreimonatskoliken am besten hilft:
Das Wichtigste aber ist: Meiden Sie Stress - ein entspannter, gleichmäßiger Tagesrhythmus bekommt Ihnen und dem Baby am besten.

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