
Der kleine Baby-Magen ist empfindlich - und manchmal hat er mit Blähungen zu kämpfen. So können Sie die Blähungen sanft lindern
Vor allem hastiges Trinken kann Säuglingen sprichwörtlich auf den Magen schlagen: Dann zieht das Baby seine Beinchen an, der Kopf wird rot, und oft weint es untröstlich. Tatsächlich leiden viele Babys unter Koliken. Vielleicht haben Sie schon etliche Tipps bekommen, was „ganz sicher“ gegen Bauchschmerzen hilft - und dann feststellen müssen, dass die Ratschläge nicht funktionieren. Aus einem simplen Grund: Es gibt kein Patentrezept.
Der einzige wirklich verlässliche Tipp lautet: Probieren Sie aus, welche Linderungsmaßnahme bei Ihrem Baby wirkt. Und von denen gibt es gleich ein halbes Dutzend:
Das Beste ist, wenn sich das Bäuchlein des Babys gar nicht erst verkrampft. Gönnen Sie sich und Ihrem Kind daher Zeit und Ruhe bei den Mahlzeiten. Legen Sie Pausen ein und lassen Sie Ihr Kleines dabei aufstoßen. So sollte Stress als Schmerzursache gar nicht erst aufkommen. Meist nicht so hilfreich ist es, wenn stillende Mütter auf blähende Speisen verzichten. Aber auch hier gilt: Probieren Sie es aus!

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