
Sind Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau tatsächlich durchgehend gesünder und empfehlenswerter als die herkömmlich erzeugten, vor allem für Babys und Kinder?
Bio-Produkte haben sehr viele Vorteile, sind aber teurer als konventionell angebaute Kost. Muss also Bio für Babys und Säuglinge unbedingt sein?
Nitrat in konventioneller Ware: Vor allem in Gemüsesorten wie Spinat, Rote Bete, Kohlrabi und Karotten steckt viel Nitrat, aus dem gesundheitsschädliche Verbindungen entstehen können, etwa Nitrit und Nitrosamine.
Auf die reagiert der Baby-Organismus viel sensibler als der eines Erwachsenen, weil Kinder zumindest im ersten Lebensjahr noch keinerlei Schutzsysteme dagegen ausgebildet haben.
Weil Biogemüse laut Diät-Verordnung des Verbraucherschutzministeriums weniger Nitrat enthalten muss als die gleiche Gemüsesorte aus konventionellem Anbau, steckt in den Brei-Gläschen für Babys fast immer Biogemüse – sonst könnten die Hersteller die strengen amtlichen Anforderungen an die Baby-Kost gar nicht einhalten.
Der erste selbst gekochte Brei fürs Baby sollte also unbedingt aus Biogemüse zubereitet werden. Von den genannten nitrathaltigen Gemüsesorten abgesehen, ist natürlich auch konventionell erzeugtes heimisches Gemüse der Saison in aller Regel gesund.
Schließlich gelten für alle Waren, die bei uns im Handel angeboten werden, strenge Richtlinien für Schadstoffe, die von der Lebensmittelüberwachung regelmäßig kontrolliert werden. Sie sind damit ausreichend sicher für Babys Brei.

Baby-Entwicklungskalender
Wie Ihr Baby sich in den ersten drei Jahren entwickelt

Babyfoto-Wettbewerb
Wir suchen jeden Monat die 10 süßesten Babys

Kinderkrankheiten
- von Scharlach bis hin zu Neurodermitis
Kindersitz-Suche
So finden Sie den passenden Kindersitz

Geburtshoroskop
Horoskop zur Geburt

Vornamen
Kindernamen suchen und finden

Psychotests
Hier finden Sie viele verschiedene Psychotests

Horoskope
Ihr Tages-, Monats- und Jahreshoroskop

Familienrecht
Rund um Scheidung, Kindesunterhalt und Elterngeld