Anders als der Mittagsbrei, der schon einige Gemüse- und Fleischvariationen bieten darf, sollte der Baby-Brei zum Abendessen aus nur 3 Zutaten bestehen:
„200 Milliliter Kuhmilch am Tag verträgt Ihr Säugling ab dem 6. Monat - genau die Menge, die der Abendbrei enthält“, erklärt die Ernährungswissenschaftlerin Dagmar von Cramm. Aus Angst vor Allergien sollten Eltern die Milch für das Baby nicht vorsorglich weglassen, denn sie ist für die kommenden Jahre des Babys ein wichtiges Grundnahrungsmittel.
„Wenn Ihr Kind sich langsam daran gewöhnt, lernt sein Enzymsystem, Milch gut zu verdauen“, erklärt die Ernährungs-Expertin. Beim akuten Verdacht auf Allergiesymptome bei Ihrem Baby sollten Sie jedoch den Kinderarzt konsultieren.
Und welche Getreidesorten kommen für das Abendessen beim Baby infrage? Gut geeignete Anfangssorten für das Abendessen des Babys sind
Gluten ist ein Eiweißbestandteil in Getreidesorten wie Weizen, Gerste, Hafer und Roggen, den manche Menschen nicht vertragen. Die Erkrankung, die dahintersteckt, heißt bei Kindern und Babys Zöliakie. Trotzdem sollten mit dem Baby-Brei zum Abendessen nach und nach auch glutenhaltige Flocken auf den Teller des Babys. „Das scheint vorbeugend gegen Zöliakie zu wirken“, sagt Dagmar von Cramm.
Als Obst sind milde Sorten wie
genau richtig für das Baby - fein püriert oder als Saft.

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