
Breizeit war gestern: Babys finden es richtig spannend, wenn sie endlich am Tisch der Großen mitessen dürfen. Und dort gibt es eine Menge zu lernen.
Am Ende der Breizeit müssen Babys eine Menge lernen:
Beim Essen Vorbild sein„Wenn bei jeder Mahlzeit gute und gesunde Speisen auf dem Tisch stehen, Sie selbst als gutes Vorbild davon essen und Sie Ihrem Kind immer wieder davon anbieten, haben Sie schon genug getan“, fasst Ratgeberautorin Annette Kast-Zahn zusammen (u.a. „Jedes Kind kann richtig essen“, Oberstebrink-Verlag, 17,80 Euro). Eine Grundregel sollte dabei eindeutig formuliert und unumstößlich sein: Gegessen wird bei Tisch. Ein einfaches Motto - konsequent umgesetzt, erspart es Ihnen später viele Diskussionen. So steht von vornherein fest, dass die fünf über den Tag verteilten, festen Mahlzeiten (drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten) allesamt am Tisch eingenommen werden. Und darauf sollte sich das Essen auch beschränken. Wenn das Baby den ganzen Tag mit Keksen in der Hand in der Wohnung unterwegs ist, wird es zu Tisch keinen Hunger haben und vieles allein deshalb schon ablehnen. Netter Nebeneffekt: Sie treten nicht überall auf Kekskrümel.

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