
Sie können mit einer Babymassage viel für Gesundheit und Entwicklung des Kindes tun. Wir geben Ihnen Tipps
Hautkontakt allein ist schon wunderbar fürs Baby. Mit Massagen kommt zum Wohlgefühl noch:
Ein Baby zu massieren, ist gar nicht schwer. Das Wichtigste: Trauen Sie sich, Ihr Kind mit sanftem Druck anzufassen - falsch machen können Sie kaum etwas.
Aber: „Wenn sie es nur mit den Fingerspitzen streicheln, kann das einem Baby auf die Nerven gehen. Je punktueller die Berührung, umso nervöser wird das Kind.“
Eine Babymassage weckt Vertrauen und Wohlbefinden beim Baby
„Manches Baby wird sich an die Babymassage erst gewöhnen müssen. Reden Sie ihm sanft zu und versuchen Sie, es einzustimmen. Klappt das nicht, verschieben Sie die Babymassage lieber auf den nächsten Tag“, sagt Walter.
Entscheidend ist eine entspannte Stimmung. Dazu gehört die entsprechende Umgebung:
Damit sich Ihr Baby während der Babymassage entspannen kann, sollten Mamas Hände wohlig warm sein. Die „Aufwärmphase“ kann übrigens auch Sie wunderbar auf das Babymassage-Ritual einstimmen.
Angenehm vor der Babymassage ist beispielsweise ein Handbad bei etwa 35 Grad Wassertemperatur. Auch das Aneinanderreiben der Handflächen, vielleicht schon mit einigen Tropfen Öl, sorgt für die perfekte Start-Temperatur.

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