
Was bei niedrigem oder hohem Blutdruck in der Schwangerschaft hilft – und welche Warnsignale Schwangere beachten sollten.
Auch wenn Ihr Kreislauf zuvor stabil war, kann es durch eine Hormonveränderung zu einem verlangsamten Blutkreislauf kommen.
Niedriger Blutdruck (Hypotonie) kann in der Schwangerschaft Mutter und Kind gefährden. Mögliche Folgen bei länger anhaltender Hypotonie (Werte unter 100/60 mmHG) können ungenügende Uterusdurchblutung sowie Sauerstoffmangel oder Entwicklungsstörungen des Kindes sein.
Daher ist es wichtig, dass Ihr Blutdruck regelmäßig überwacht wird, was in der Regel bei jeder frauenärztlichen Untersuchung geschieht.
Symptome für niedrigen Blutdruck
Was bei niedrigem Blutdruck hilft:
Gegen Ende der Schwangerschaft ist ein launischer Blutdruck nicht ungewöhnlich: mal fällt er ab, dann schnellt er wieder nach oben.
Leicht erhöhter Bluthochdruck (Hypertonie) ist in dieser Phase unbedenklich, es reicht regelmäßige ärztliche Kontrolle.
Vorsicht: Sollte der Blutdruck höher steigen (über 170/110 mmHG) und Ödeme oder Eiweiß im Urin hinzukommen, kann dies ein Hinweis auf eine so genannte Präeklampsie (späte Schwangerschaftsvergiftung) sein. Dann muss medikamentös eingegriffen werden.
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