„Das Kind signalisiert, dass es ihm mit dem normalen abendlichen Ablauf nicht gut geht. Suchen Sie gemeinsam nach einer besseren Lösung! Klären Sie, ob sich das Kind vor etwas fürchtet. Planen Sie gemeinsam mit dem Kind das ,Abendritual':
Besprechen Sie die Folgen für den Fall, dass es danach wieder aufstehen sollte, wie beispielsweise: ,Wenn dir das wichtig ist, dann schaue ich auf die Uhr, wann du das letzte Mal kommst. So viel früher gehst du morgen ins Bett.'
Setzen Sie dies konsequent um. Fragen Sie in den nächsten Tagen nach, ob das Zubettgehen für das Kind so in Ordnung ist. Feilen Sie, falls nötig, am Ablauf. Das macht Sie beide stark!“ Christof Horst

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