Familie: Eigene Regeln entwickeln

Familie: Eigene Regeln zu entwickeln erleichtert unserer Ratgeber. Jede Familie hat ihre eigenen Regeln - und diese Vielfalt tut allen gut


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Wir alle staunen gern darüber, wie das Babyleben in fernen Weltgegenden aussieht - dort, wo es etwa Brauch ist, die Jüngsten jederzeit am Mutterleib zu tragen, ganz egal, was gerade anliegt. Wo die Buggys aus Bambus sind und die Windeln aus Blättern und sich das ganze Dorf um die Geburtshütte versammelt. Oder wo die ganze Nation vor ihren flimmernden Fernsehschirmen zusammenkommt, um eine werdende Mutter namens Christina Aguilera zum Stramplerkauf zu begleiten. Aha, sagen wir uns: Die anderen machen es anders. Wie schön! Eigenartigerweise klappt das aber oft nicht ganz so gut, wenn es um unsere nächste Umgebung geht: Unsere Nachbarn sitzen nie im Garten? Befremdlich. Ben und Natascha dürfen Burger futtern? Bedenklich. Doch wir sind eben auch verschieden - wenn wir uns ein bisschen selbst betrachten, dann merken wir bald: Jede Familie hat eine eigene Familienidentität, ein wenig abweichende Sitten und Rituale, eine eigene Spaß- und Kummerkultur. Und das ist gut so.




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