Ferienhaus - Tipps von K bis O


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Ferienhaus - Tipps von K bis O

  • Kosten
    Urlaub in der Ferienwohnung („Fewo“) zählt zu den günstigsten Möglichkeiten überhaupt, Urlaub zu machen. In Gebieten wie dem Schwarzwald oder der Ostseeküste kann man eine familientaugliche Ferienwohnung schon für 180 Euro pro Woche bekommen, wenn man früh bucht. Hinzu kommen in manchen Fällen Nebenkosten wie Gas oder Strom (am besten nach Verbrauch abrechnen, nicht als Pauschale) sowie ggf. die Endreinigung. Natürlich gibt es auch luxuriöse Ferienhäuser in traumhaften Lagen mit Bar, Sauna und antiken Möbeln - und dann kann ein Häuschen an der ligurischen Küste in Italien schon mal weit über 1000 Euro pro Woche kosten.
  • Kinder
    Kinderfreundlich
    nennen viele Vermieter ihre Wohnungen, wenn diese mit Kinderbettchen und anderen Extras punkten können (Absperrgitter an Treppen, Spielplatz am Haus usw.). Aber auch andere Ferienwohnungen ohne spezielle Kennzeichnung können ein hervorragendes Domizil für den nächsten Familienurlaub sein - Hauptsache, sie entsprechen den eigenen Vorstellungen.
  • Last Minute
    Es gibt Familien, die mieten ihre Ferienwohnung schon zwölf Monate im Voraus  - dann ist die Auswahl am größten. Andere wollen oder können sich nicht so früh festlegen und finden noch acht Wochen vor Reisenantritt eine Ferienwohnung. Wer spontan verreisen will und ein Last Minute-Angebot sucht, dürfte im Internet am ehesten ein passendes Angebot finden. Allerdings sind auch hier Vorlaufzeiten von einigen Wochen zu beachten, und das Wohnungsangebot in beliebten Ferienregionen kann dann oft schon ausgebucht sein. Daraus folgt: So früh wie möglich buchen!
  • Online-Buchungen
    Wer kurzfristig eine Ferienwohnung für sich und seine Lieben sucht, wird im Internet vermutlich die größten Erfolgsaussichten haben. Doch Vorsicht: Es tummeln sich auch schwarze Schafe im weltweiten Datennetz. Daher rät der Ferienhausverband VDFA dazu, die Seriosität des Anbieters zu prüfen: Gibt es eine Festnetz-Telefonnummer, unter der man sich beraten lassen kann? Hat das Unternehmen seinen Sitz in Deutschland? Werden persönliche Daten erst abgefragt, wenn gebucht wird? „Vorsicht, wenn nur eine E-Mail-Adresse oder eine Handy-Nummer genannt werden - in diesem Fall raten wir dringend von einer Buchung ab“, sagt Oliver Frank, Präsident des VDFA.