Kinder sollen begreifen, dass Computer Werkzeug ist


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Kinder sollen begreifen, dass Computer Werkzeug ist

Kinder muss klar werden, dass Computer im wirklichen Leben Werkzeuge sind - und keine komischen kunterbunten Wundermaschinen, mit denen man bloß Herumspielen kann. „Es ist ungeheuer wichtig, die Vorgänge, die das Kind am Computer kennenlernt, an die täglich erlebte Realität anzukoppeln“, betont auch Pädagogikexperte Hartmut Warkus. Im Idealfall sollte die Schule bei diesem Erkenntnisprozess eine tragende Rolle spielen - indem sie im Unterricht zeigt, wie der Computer zur Aufbereitung von Lerninhalten genutzt werden kann. Doch während an einigen Schulen Beispielhaftes geleistet wird, hinken andere den Vorgaben des Lehrplans hinterher. So sind oft weiterhin die Eltern gefragt, ihren Kind beim Kennenlernen des Computers zu begleiten. Das kann für beide Seiten sehr spannend sein. Kindern am Computer ruhig Officeprogramme zeigen Zeigen Sie Ihren Kindern am Computer, was man mit den „Erwachsenenprogrammen“ so alles anfangen kann. Mit Word können Sie zum Beispiel einen Brief an die Oma schreiben, in Pink und mit einer ganz wunderschön verschnörkelten Schrift. Oder Sie malen mit Ihren Kindern am Computer bunte Bilder mit „Paint“. Sie können mit Ihren Kindern auch durchs Internet surfen, etwa wenn Ihre Kinder noch etwas für ihre Bio-Hausaufgaben wissen wollen oder einfach so zum Spaß. Eine eigene E-Mail-Adresse macht Ihre Kinder stolz, auch wenn sie noch nicht allein in die Mailbox schauen dürfen sollten. Das Internet sollte für sie tabu, sofern kein Erwachsener dabei ist - bis sie ein wenig älter und erfahrener sind.