Autotest: Nissan Qashqai - Teil 2
Umständliche Beladung: Wer schwere Einkaufstüten oder Koffer im Gepäck-raum verstauen will, sollte starke Muskeln und einen gesunden Rücken haben, denn die Ladekante liegt leider ziemlich hoch. Noch viel ärgerlicher: Die Heckklappe schwingt nicht weit genug nach oben - unangenehme „Kopfnüsse“ sind die Folge.
Riesiges Handschuhfach: Wunderbar! In die kühlbare Ablage passen nicht nur zwei Straßenkarten hinein, sondern ganze Atlanten, eine Reiseapotheke und Getränke für die ganze Familie.
Bequemer Langstreckler: Bequeme Sitze, eine hervorragende Federung und ein üppiger Kofferraum machen aus dem Qashqai eine familienfreundliche Reiselimousine. Kein Wunder: Der Name Qashqai leitet sich von einem Nomadenstamm ab - und die sind ja auch viel unterwegs
Blick zurück im Zorn: Über das recht schmale Heckfenster kann man sich richtig ärgern - erschwert es doch unnötig das Rückwärtsfahren. Aber halb so wild: Es gibt ja ein Navigationssystem inklusive Rückfahrkamera!