
Im Autotest: Citroën Grand C4 Picasso. Eine Spaßbremse findet man am Citroën Grand C4 Picasso nicht - aber sonst sorgt das Auto mit vielen Extras für gute Laune
Ein silberner Drehknopf - viel mehr hat das Armaturenbrett an Bedienelementen nicht zu bieten. Doch das ist Programm: Beim Citroën Grand C4 Picasso ist eben alles ein wenig anders als gewohnt. Individualität ist Trumpf. Der silberne Drehknauf ist ein regelbarer Duftspender, der mittels einer Parfumpatrone angenehme Gerüche im Wagen verströmt.
Doch damit nicht genug: Meine Jungs, Felix (10), Johannes (9), Konstantin (6), und ich haben unseren Franzosen noch von ganz anderen Seiten kennengelernt:
Cabrio-Feeling: Dank meiner Weitwinkel-Panorama-Frontscheibe kann ich auf ein aufklappbares Verdeck verzichten. Die weit ins Dach ragende Glasscheibe lässt reichlich Licht ins Wageninnere. Schattenliebhaber können die Sonnenblenden so positionieren, dass der Kopf vor Sonnenstrahlen geschützt ist.
Jedem das Seine: In der zweiten Reihe ist beim Citroën Grand C4 Picasso nichts unmöglich: Die drei Einzelsitze können unabhängig voneinander verschoben, hochgeklappt oder im Boden versenkt werden. In der dritten Reihe gibt es zwei weitere versenkbare Sitze. Auch sie sind mit wenigen Handgriffen installiert und lassen sich individuell einstellen.
Schalten und walten: Fast alle Bedienknöpfe inklusive der Automatikschaltung gruppieren sich rund ums Lenkrad - mit der Folge, dass man sich in dem Wirrwarr erst einmal zurechtfinden muss. Doch schon bald möchte ich das Prinzip der kurzen Wege nicht mehr missen.
Kein Lichtlein brennt: So ein modernes Auto - und hinten gibt's serienmäßig
keine Leselichter. Da muss jemand richtig geschlafen haben!