
Autotest Ford Focus CC. Das Cabriolett empfiehlt sich als schicker Zweitwagen für Familien
Zwei Generationen, eine Leidenschaft: Schon meine Mutter genoss es, sich bei geöffnetem Verdeck den Wind um die Nase wehen und die Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen zu lassen - genau wie ich heute. Ein Unterschied ist indes unverkennbar: Während vor 40 Jahren zwei kräftige Helfer nötig waren, um das Verdeck nach hinten zu befördern, muss ich in meinem Ford Focus CC nur auf den entsprechenden Knopf drücken, damit das Stahldach, wie von Geisterhand bewegt, in knapp 30 Sekunden im Kofferraum verschwindet.
Braver Gefährte: Wenn sich meine Jungs Lasse (9) und Malte (5) doch bloß mal ein Beispiel an unserem Auto nehmen könnten! Meinen Focus Cabrio muss ich nämlich niemals zweimal bitten. Schon bei der kleinsten Berührung des Gaspedals reagiert er gehorsam und zeigt mir, dass eine seiner Stärken unter der Haube liegt.
Platz und Preis: An diesen zwei Punkten scheiterte bisher die Anschaffung eines Cabriolets. Schließlich sollte das Wunschauto nicht viel mehr als vergleichbare Kompakte kosten und nicht nur Haushaltseinkäufe, sondern auch Urlaubsgepäck transportieren können. Bingo! Als könnte Ford Gedanken lesen, passen selbst bei geöffnetem Verdeck noch zwei kleinere Koffer in den Gepäckraum.
Alle Preisangaben entsprechen der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers
Fotos: Autobild/Bittmann, Sonntag (2)