Autotest: Hyundai Santa Fe - Teil 2
Unnötige Fummelei: Keine Ahnung, warum die Fernbedienung nicht im Schlüssel integriert, sondern in einem separaten Anhänger untergebracht ist. Auch in diesem Falle gilt: Weniger ist mehr.
Angenehm schlichtes Cockpit: Gleichwohl er wie ein Santa Fesch daherkommt, versucht der Hyundai nicht, mit vielen Knöpfen zu imponieren. Das Armaturenbrett überzeugt durch Schlichtheit - genauso wie die dezent blau hinterleuchteten Anzeigen der Instrumententafel.
Think big: Vorne viel Platz für die Insassen, hinten ein gigantisch großer Kofferraum - da machen die Urlaubsvorbereitungen doppelt Spaß! Ganz anders sieht es aus, wenn die dritte Sitzreihe installiert ist. Dann nämlich fasst der Kofferraum höchstens noch ein paar Kulturbeutel.
Mehr Mut zur Lücke! Da sich nur ein Sitz in der zweiten Reihe nach vorne klappen lässt, sind die Plätze sechs und sieben nur von einer Fahrzeugseite bequem zugänglich - alles andere artet in Turnerei aus. Ein besonderes Lob hat sich indes die hoch effiziente Frontscheibenheizung verdient!
Narrensicher: Dank der riesigen Fenster und der hohen Sitzposition verliere ich nie den Überblick - auch nicht im närrischsten Treiben!