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Autotest: Kia Carnival

In diesem Artikel:

Autotest: Kia Carnival - Teil 2

Sicherer Heimweg: Spät abends vom Parkplatz zur Haustür laufen - solche Situationen lassen sich leider nicht vermeiden. Sollte es wirklich mal brenzlig werden, könnte ich einfach die Paniktaste meines Fernbedienungsschlüssels drücken - die löst ein 27 Sekunden dauerendes, lautes Signal aus.

Flexibler Innenraum: Sieben bequeme Sitze - und viel Raum für Veränderungen. So lassen sich im Carnival die Einzelsitze der zweiten und dritten Reihe längs verschieben, umklappen oder sogar ganz ausbauen. Das allerdings empfinde ich bei einem Gewicht von etwa 28 Kilo pro Sitz als Zumutung. Toll dagegen: Zwischen Fahrer und Beifahrer gibt’s statt einer Mittelkonsole viel freien Fußraum zum Verstauen von Taschen, Einkaufstüten oder einem hochklappbaren Tischchen. Netter Nebeneffekt: Der Schaltknauf ist griffgünstig im Armaturenbrett integriert.

Knapp bemessen: Sechs Airbags, ESP und ABS - bei dieser Sicherheitsausstattung kann man wirklich nicht meckern. Aber für die Babyschale von Johannes reicht der Gurt nur ganz knapp. Gut, dass der Säug-lingssitz für ihn bald passé ist.

Müder Motor: Der Siebensitzer braucht ziemlich lang, bis er in die Puschen kommt. Spritziger Start? Fehlanzeige - und das,  obwohl ich inzwischen den Handbrems-
hebel auf Anhieb finde.   

Fotos: Toni Bader

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