
Autotest: Kia Carnival. Familien bietet der Kia Carnival enorm viel Platz - dank großer Schiebetüren, sieben Sitzen und kluger Raumaufteilung
Ich erinnere mich noch gut an unsere erste Begegnung: Meine Kinder Matilda (4) und Johannes (10 Monate) saßen angeschnallt auf den Rücksitzen, Spiegel und Fahrersitz hatte ich optimal eingestellt und den Kinderwagen mit leichter Hand im großen Kofferraum verstaut.
So, kann losgehen, dachte ich und wollte den Handbremshebel lösen - fand ihn aber nicht. Auch Matilda beteiligte sich an der Suche. Schließlich fanden wir die Handbremse - links am Armaturenbrett. Auch heute ist mein Kia Carnival noch für manche Überraschung gut - die meisten davon allerdings positiv.
Individualität ist Trumpf: Der Carnival nimmt Rücksicht auf jedermanns Bedürfnisse. So können mein Mann und ich unsere individuellen Sitzpositionen abspeichern. Beim Fahrerwechsel stellt sich der Sitz dann auf Knopfdruck entsprechend den persönlichen Merkmalen neu ein. Auch die Temperatur ist getrennt regelbar - sogar auf den Rücksitzen!
Frischluft ohne Ende: Will ich mal tief durchatmen, habe ich die Möglichkeit, die beiden Ausstellfenster im Heck zu öffnen. Das geht, wie bei allen anderen Fenstern auch, per Knopfdruck vom Fahrersitz aus. Wunderbar komfortabel!
Alles im Blick: Von meiner erhöhten Sitzposition habe ich nicht nur einen Superblick auf die Straße, sondern - dank „Konversationsspiegel“ - auch im Visier, was meine Kinder auf den hinteren Sitzen treiben.