
Unser aktueller Autotest: Seat Altea XL. Der Seat Altea XL macht eine prima Figur - und ist als Diesel auch noch äußerst sparsam im Verbrauch
Endlich kann ich unseren Keller wieder mühelos betreten! Eine kaputte Dunstabzugshaube, zwei ausrangierte Bürostühle, ein verrostetes Kinderfahrrad, aus der Mode gekommene Stehlampen - nichts versperrt mehr den Weg. Mein Entrümpelungshelfer heißt Seat Altea XL. In seinem Mega-Gepäckraum habe ich alles auf einen Rutsch zum Sperrmüll transportiert. Aber das ist noch lange nicht alles, was der Spanier zu bieten hat:
Nervenschonend: Wie oft ist es mir passiert: Das Auto ist eingeparkt, der Zündschlüssel abgezogen - und hinten stehen die Fenster auf, weil Alexa (11) und Lennard (8) vergessen haben, sie rechtzeitig zu schließen. Also: Schlüssel wieder ins Schloß stecken und die Zündung aktivieren, damit die elektrischen Fensterheber betätigt werden können. Der Altea XL erspart mir diesen Umstand: Auch bei ausgeschalteter Zündung reagieren die Fensterheber noch eine ganze Weile.
Variable Rücksitze: Die Rückbank lässt sich um 14 Zentimeter nach hinten
verschieben. So verfügen meine Kinder immer über den Platz, den sie gerade brauchen. Prima!
Doppelbödig: Der doppelte Boden im Laderaum hat nichts mit Zauberei, dafür viel mit den Alltagsbedürfnissen von Familien zu tun. Möchte man nämlich etwas Sperriges transportieren, entfernt man einfach den Bodeneinschub und hat dann den kompletten Stauraum zur Verfügung. Als Reisemobil für Familien ist der Seat Altea XL einfach Spitze!