Stiefkind Tankanzeige:
Der Drehzahlmesser und das rot leuchtende Display des Bordcomputers bilden das Zentrum der Instrumententafel, die schlecht beleuchtete Tankuhr am Rand indes gerät fast aus dem Blick. Da sitzt man schnell mal auf dem Trockenen!
Picknick an Bord: Um Hunger und Durst zu stillen, müssen wir unsere Fahrt nicht mehr unterbrechen. Ausklappbare Tischchen in den Lehnen der Vordersitze dienen als Proviant-Ablage, auch Getränkehalter sind in ausreichender Zahl vorhanden.
Top in Form: Obwohl der Altea XL im Innenbereich sehr geräumig wirkt, halten sich seine Außenmaße in Grenzen. Jedenfalls bekomme ich nicht - wie bei vielen anderen Vans - ein nervöses Kribbeln im Bauch, wenn es darum geht, eine Parklücke anzusteuern.
Fehlender Durchblick: Obwohl man aufgrund der relativ hohen Sitzposition einen recht guten Rundumblick hat, verdrehe ich mir beim Abbiegen fast den Hals, um ja nur jeden Radfahrer und Fußgänger hinter den dicken Säulen zu entdecken.
Alles in einer Hand: Lenken und die Lautstärke des Radios regeln kann ich problemlos gleichzeitig. Den Bedienungskomfort ermöglichen entsprechende Knöpfe am Lenkrad. Olé-olé, Altea!
Fotos: www.seat.de; autobild/meier (2), sonntag