Autotest: Skoda Roomster - Teil 2
Alles unter Dach und Fach: Schubladen unter Fahrer- und Beifahrersitz, zwei Handschuhfächer, tiefe Mulden in der Mittelkonsole und ein Fach in der Armlehne - mehr Ablagemöglichkeiten braucht kein Mensch!
Drei ist einer zu viel: Solange sie noch klein sind und große Sicherheitssitze benötigen, passen nur zwei Kinder auf die hinteren Sitze. Das erinnert mehr an das Spiel „Reise nach Jerusalem“ als an die Behauptung von Skoda, „Roomster“ sei die Steigerung von „Raum“.
Kuschlige Wärme: Mit der zweistufigen Sitzheizung macht selbst das Fahren bei klirrender Kälte Spaß.
Spannende Frage: Reicht das Benzin noch bis nach Hause oder muss ich die nächste Tankstelle ansteuern? Mit der Restkilometeranzeige lässt sich diese Frage leicht beantworten - ohne überflüssigen Nervenkitzel.
Von laut bis leise: Bei hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn dröhnt der Motor so laut, dass ein Gespräch mit meinen Kindern kaum möglich ist. Dafür wirds beim Zurücksetzen leise: Kaum ist der Rück-wärtsgang eingelegt, reduziert das Radio automatisch die Lautstärke - natürlich nicht, damit man den Rums beim Einparken besser hört, sondern damit nichts die Konzentration stört