Autotest: Toyota Auris - Teil 2
Sta-a-a-artknopf: Das schlüssellose Zugangs- und Startsystem ist eigentlich toll. Eigentlich. Denn warum der Motor des Toyota Auris manchmal beim ersten Knopfdruck anspringt, ein anderes Mal aber erst nach mehreren Versuchen reagiert, bleibt mir ein Rätsel.
Vorsicht, Stufe! Der mit edlem Filz ausgelegte Kofferraum hat schon im Normalzustand stattliche Ausmaße. Klappe ich die Rücklehne mit nur einem Handgriff herunter, entsteht eine durchgehende Transportfläche. Die hat - kleiner Schönheitsfehler - leider eine Stufe.
Sicherheit rundum: Insgesamt 7 Airbags hat der Toyota Auris, darunter ist auch ein Knie-Airbag für den Fahrer. Hinzu kommen ABS, ESP, ein Bremsassistent und ein Schleudertrauma-Schutzsystem. Da wundert es nicht, dass mein neuer Begleiter auch beim Euro NCAP-Crashtest hervorragend abgeschnitten hat.
Verblasenes Klima: Die Bedienung der Klimaanlage im Toyota Auris artet leider in eine ziemliche Fummelei aus. Richtig ärgerlich finde ich, dass die Anzeige für die Luftverteilung nur vom Beifahrer ohne Verrenkungen abgelesen werden kann. Denn: Wer hat schon immer einen hundertprozentig aufmerksamen Co-Piloten neben sich sitzen?