Schöne weiße Insel Rügen

Familienurlaub auf Rügen - das sind pulverweiße Sandstränd viele, aufregende Wellen und Kinderprogramm.


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Warum ausgerechnet Rügen? Weil die Insel Rügen so schön und abwechslungsreich ist. Denn hier finden Familien:
  • pulverweiße Strände
  • abenteuerlichen Steilküsten
  • romantische Boddenlandschaften
  • verwunschene Alleen
  • klitzekleine Dörfer, in denen die Zeit stehen geblieben ist
  • und mondäne Seebäder, in denen man was erleben kann.
Deshalb Rügen. Und weil Rügen familienfreundlich ist. Das heißt: Bei miesem Wetter muss „Indoor Action“ mit den Kindern stressfrei zu erreichen sein. Auch das bietet Rügen.

Der Strand im Seebad Binz liegt direkt vor der Hoteltür, kilometerlang, weich, weiß und nicht zu schmal. So findet jeder Urlauber einen Platz an der Sonne. Vielmehr in der Muschel. Die meisten Badegäste verschmähen die Strandkörbe, sie haben ihren Sonnen- und Windschutz selbst dabei - eine Muschel aus Nylon.

Eine Investition, die einfach sein muss ist ein Brett zum Wellenreiten. Vor Rügen ist die Ostsee nämlich nicht so zahm wie am Timmendorfer Strand. Sondern „voll die Torpedo-Wellen“ rollen einladend vor die Füße. Unermüdlich saust der 10-jährige Moritz gen Strand, paddelt raus, reitet Wellen, paddelt raus. Das Brett hat der kleine Urlauber cool am Handgelenk befestigt, als wäre es ein echter Gaul.

Seine jüngere Schwester Marie bleibt lieber am Ufer. Sie sucht, was die „Torpedo-Wellen“ so an den Strand gespült haben: Bernstein oder Donnerkeile, die man früher gegen Blitzschlag unter die Dächer legte, die aber eigentlich fossile Schalen von Belemniten, den urzeitlichen Tintenfischen, sind. Und Hühnergötter natürlich. Die schwarzweißen Feuersteine mit einem Loch. Die bringen nämlich Glück.

So könnte man den kompletten Urlaub verbringen: lesen, in die Sonne blinzeln, wellenreiten, Schätze suchen, aufs Meer rausgucken. Aber das wäre zu schade, man will ja schließlich auch was von der Insel sehen.

Die Seebrücken in Binz gehören zu den Bädern wie das Meer. Weil das zu flach ist für Passagierschiffe, wurden die langen Holzstege ins Meer hinaus gebaut. Von dort aus starten die Rundfahrten zum Königsstuhl, man kann auch nur mal kurz in den Nachbarort rüberschippern. Nach Sellin zum Beispiel, dem Seebad, das auf der Steilküste thront und mindestens so schön ist wie Binz. Die Häuser mit den Holzbalkonen und Wintergärten sind perfekt restauriert, man sieht förmlich vor sich, wie anno dazumal die Damen in langen Kleidern herumflanierten.

Für Kinder: Piraten auf der Bühne und Kinder-Indoor-Programm



Noch heute machen Piraten die Insel unsicher. Die finden Familien nämlich in Ralswiek auf der Freilichtbühne. Hier dreht sich alles um Störtebeker, den Robin Hood der Piraten, es wird von echten Schiffen ohrenbetäubend geböllert, und manchmal wird sogar eins versenkt.
 
Etwas anstrengender ist ein anderes Ausflugsziel. Wer die Stufen - 417! - am Königsstuhl, dem Wahrzeichen der Insel, hinab- und wieder hinaufgestiefelt ist, weiß, wovon die Rede ist.

Falls es wettermäßig aber mal etwas schlechter sein sollte, geht es einfach in den Dinopark. Weitere Infos zum Familienurlaub auf Rügen bei der Tourismuszentrale Rügen, Tel. 0 38 38- 80 77-0
 oder unter www.ruegen.de

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