So gelingt der Umzug mit Kindern


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Speditionen für den Umzug kosten Geld, sparen aber Nerven

Den Umzug selber sollte man sich, nach seinen finanziellen Möglichkeiten, so weit es geht erleichtern. Beauftragt man eine Umzugsspedition, ist einem im Wortsinn eine große Last von den Schultern genommen und man kann den Umzugstag deutlich entspannter angehen. Zu einem reibungslosen Ablauf trägt auch eine Skizze bei,  auf der markiert ist, wo die Möbel in der neuen Wohnung stehen sollen, um nicht später ständig zusätzliche Unruhe durch Möbelrücken zu verursachen. Kindersachen beim Umzug erst spät packen Beim Packen kommen die Spielsachen logischerweise als Letztes dran. Ganz wichtig: aufpassen, dass diese Kartons erst ganz zum Schluss in den Umzugswagen wandern, damit sie am Ziel als erstes wieder zur Hand sind. Darüber  hinaus sollten gewisse essenzielle Babysachen
  • genügend Kleidung zum Wechseln,
  • ein ausreichender Windelvorrat plus Pflegeartikel,
  • das Lieblingskuscheltier
gar nicht erst in Umzugskartons verschwinden, sondern die ganze Zeit über greifbar sein. Kinder vom Trubel beim Umzug fernhalten Nun können die Packer kommen - und das Baby sollte gehen! Regeln Sie im Vorfeld seine Betreuung während des Umzugs - je weniger das Kind vom Trubel mitbekommt, desto besser. Das ist noch relativ einfach, wenn es sich nur um eine geringe Entfernung von Wohnung zu Wohnung handelt:
  • Großeltern,
  • Tagesmutter,
  • die Bekannte aus der Krabbelgruppe
bei diesen Betreuungspersonen ist das Kleine gut aufgehoben, während Papa, Mama und die Möbelpacker den Umzug stemmen. Bei einem Umzug über eine weite Distanz jedoch wird der Transport zur Hauptfrage. Besser, als das Baby im Möbelwagen mitfahren zu lassen, ist es allemal, seine Reise organisatorisch davon zu trennen. Unter Umständen ist es auch sinnvoll, das Kleine erst dann nachzuholen, wenn das neue Zuhause halbwegs eingerichtet und funktionsfähig ist.