Anti-Kälte-Produkte von Tchibo im Test: familie.de testet

In unserer Rubrik "familie.de testet" prüfen wir innovative, nützliche und ungewöhnliche Produkte rund ums Thema Familie auf Herz und Nieren. Dieses Mal rüsten wir uns gegen den hereinbrechenden Winter - mit Anti-Kälte-Produkten von Tchibo.


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Taschen-Heizkissen im Test

Step-by-step zu warmen Pfoten: Das Taschen-Heizkissen wird ruckzuck zur Mini-Heizung, die jederzeit reaktiviert werden kann. Foto: Vision Media GmbH


Lebt man in München, so darf man nicht zimperlich sein, was den Winter angeht. Der meist goldene, vom Föhn verwöhnte Herbst macht einem noch mal so richtig die Nase lang, bevor Väterchen Frost Mitte November unerbittlich auf die bayerische Landeshauptstadt hereinbricht. Nützt alles nichts, da müssen wir durch. Doch dieses Jahr sind wir gewappnet. Unsere Eskorte an der Kältefront: zwei Taschen-Heizkissen, eine Thermostrumpfhose und Sohlen mit Wärmespeichereffekt.
Die Taschen-Heizkissen kommen im trendigen lila Fleece-Mäntelchen daher. Um die Wärmewelle loszutreten, knickt man das Metallplättchen, das im Kissen schwimmt, leicht zusammen (siehe Schritt 2). Im Nu entfaltet sich eine weißliche Flüssigkeit und Hitze strömt aus. Bis zu 55 Grad wird das unscheinbare Beutelchen heiß. Jetzt aber wieder ab in die Fleecehülle und in die Manteltasche. Und tatsächlich, die Heizkissen geben eine ganze Stunde lang angenehme Wärme ab. Wenn die Wärme langsam runter fährt und das Wärmegel erhärtet, legt man die Kissen einfach zehn Minuten in kochendes Wasser und das wundersame Wärmegel wird wieder flüssig und heiß (siehe Schritt 5 und 6). Eines steht fest: Die Mini-Heizkissen kommen dieses Jahr mit zum Christkindlmarkt! Taschen-Heizkissen im Doppelpack, ca. 4 Euro, über tchibo.de.

Thermostrumpfhose im Test

Blickdicht, bequem und vor allem kuschelig warm: die Thermostrumpfhose. Foto: Vision Media GmbH


Die Hände wären versorgt. Jetzt müssen noch die Beine beheizt werden, da sie meist nicht zur Gänze unterm Daunenparka Obhut finden. Die Thermostrumpfhose von Tchibo, schwärmt mir meine Kollegin vor, die halte wirklich dicht. Das wollen wir wissen und testen sie mit kurzem Winterkleidchen an einem frostigen Morgen. Von außen wirkt die Strumpfhose unspektakulär, sehr stretchig, völlig blickdicht. Aber die Innenseite erfreut das Eisbein. Kuscheliges Fleece, das sich sanft an die winterraue Haut schmiegt. Ein perfekter Wohlfühleffekt. Und auch an der frischen kalten Luft überzeugt die Thermostrumpfhose, die übrigens dank breitem Komfortbund auch noch sitzt, wenn die Weihnachtsplätzchen den Raum um die Hüften etwas ausgedehnt haben. Im Büro angekommen sind die unbedeckten Beinchen immer noch angenehm warm. Punkt 2 für die Wärmeausrüstung von Tchibo. Thermostrumpfhose mit Sanitized®-Silver-Frische-Ausrüstung, ca. 13 Euro, über tchibo.de.

Thermo-Einlagen im Test

Wir basteln uns eine passende Thermosohle. Foto: Vision Media GmbH


Lammfellstiefel, schön und gut. Aber im Büro kochen in dicken Boots schon mal die Füße über. Auf schicke Lederstiefel wollen wir auch im oberbayerischen Winter nicht verzichten. Das Zauberwort heißt Thermoeinlage. Die Sohlen mit Wollfilz sollen die Wärme speichern und Feuchtigkeit aufsaugen. Ganze vier Schichten schützen den Fuß vor Kälte, isolieren und dämmen den Tritt. Das merkt man den Sohlen leider auch an, denn sie lassen einen direkt nochmal einen Zentimeter wachsen. Die aufgedruckte Schablone hilft dabei, die Sohlen genau auf die eigene Schuhgröße anzupassen. Ein bisschen Bastelarbeit, bei der auch ein paar Spähne, beziehungsweise Filzfäden fallen. Die Sohlen wärmen gut und ersetzen dicke Wollsocken. Das einzige Manko ist die Tatsache, dass sie im Schuh schon sehr raumeinnehmend sind. Aber mit dicken Socken ist der Effekt ja ganz ähnlich. Thermo-Einlagen, ca. 5 Euro, über tchibo.de. Alles in allem wurde uns mit der Anti-Kälte-Ausrüstung richtig warm ums Herz. Aber auf den nächsten Sommer freuen wir uns trotzdem schon ...



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