Der Kärcher Fenstersauger im Test: familie.de testet den kleinen Fensterputzer

In unserer Rubrik "familie.de testet" prüfen wir innovative, nützliche und ungewöhnliche Produkte rund ums Thema Familie auf Herz und Nieren. Dieses Mal testen wir den Kärcher Fenstersauger. Weil wir noch in Erinnerung haben, dass es das Bild draußen auch in Farbe gibt.


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... den Kärcher Fenstersauger

Beim Fenster putzen mit dem Kärcher Fenstersauger habe ich die ganze Zeit 'Das bisschen Haushalt' gesummt. Bild: Kärcher


Aus meiner Küche heraus gucke ich in unseren Innenhof mit den vielen Bäumen und Blumen. Die fangen jetzt an zu blühen, das sieht wunderschön aus. Noch schöner ist der Blick allerdings durch geputzte Fenster in Farbe. Fensterputzen ist angesagt, was mir persönlich keine große Freude bereitet. Ein Hilfsmittel muss her. Der Kärcher Fenstersauger. Mit dem putzen angeblich sogar Männer gerne die Fenster. So einen habe ich leider nicht zur Hand. Aber an den Kärcher Fenstersauger kann ich schnell kommen. Der Apparillo hat die Größe eines Handstaubsaugers, das Kopfteil ist ein Abzieher. Den gibt es in klein und größer, für kleine und für große Fenster. Logisch. Dazu wird eine Sprühflasche geliefert, in die das ebenfalls mitgelieferte Putzkonzentrat kommt. Auf diese Sprühflasche kann man dann per Gestell ein Frottee-Tuch setzen, mit dem man das Putzmittel auf dem Fenster verreiben soll. So, dann muss ich nur noch den Akku des Saugers laden, dann kann es losgehen. Ich setze das Frottee-Tuch auf die Sprühflasche. Befestigt wir die Konstruktion mit einem Ring. Dazu muss man den Sprühkopf abschrauben und von unten her den Ring einrasten lassen. So, alles schön einseifen und dann kommt der Sauger zum Einsatz. Anmachen und lossaugen. Wie mit einem herkömmlichen Abzieher geht man das Fenster entlang. Man kann sogar horizontal und über Kopf arbeiten. Das klappt super. Der kleine Sauger schnurrt wie ein zufriedenes Kätzchen und tut seine Arbeit. Dabei fängt er das gesaugte Wasser in einem kleinen Tank vorne am Gerät auf. Es ist nicht viel, aber ganz schön dreckig. Ich weiß nicht wie Sie Fenster putzen. Ich muss gestehen, dass ich doch einigermaßen viel Haushaltstücher verbrauche. Mit dem Fenstersauger gar nicht mehr, ich gehe nur noch mal kurz mit einem Tuch die Ränder entlang und alles strahlt. Super Gerät! Das Reinigen ist anschließend auch ein Klax. Das Putzmittel kann man natürlich frei wählen, sollte allerdings wenig Alkohol enthalten und keinesfalls Spiritus, damit die langlebigkeit des Geräts gewährleistet ist. Fenstersauger WV 75 plus ca. 90 Euro im Elektrofachhandel erhältlich.



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