Mütter und ihre To-do-Listen

Mütter haben unzählige Aufgaben, die erledigt werden wollen. Damit Sie alle wichtigen Aufgaben immer im Blick haben und das Leben drumherum nicht zu kurz kommt: Hier finden Sie jede Menge Ideen, wie Sie Ihre To do’s sinnvoll und hübsch (!) notieren können. Zum Nachmachen und Ausdrucken!


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Mit To-do-Listen in den Kampf gegen das Chaos des Alltags




© iStock / vision net ag
Mamas ohne To-do-Listen gibt es nicht. Oder kennen Sie vielleicht eine? Als Mutter schwirren einem Tag für Tag gefühlt tausend Dinge im Kopf herum: Schulhefte für die Große kaufen, einen Termin für die U-Untersuchung vereinbaren, Gummistiefel besorgen, Bücher in die Bücherei zurückbringen. Plus geschätzt 995 weitere Punkte. Und weil uns stündlich neue Dinge einfallen, die schnellstmöglich erledigt werden müssen, schreiben wir sie auf. An manchen Tagen fühlt sich das ganze Leben wie eine einzige To-do-Liste an… Damit dieses Gefühl ein Ende hat, zeigen wir Ihnen, wie Sie eine To-do-Liste führen können, die Ihnen im Alltag auch wirklich weiterhilft.

To-do-Liste zum Ausdrucken




© iStock / vision net ag
● Die erste Liste können Sie als Wochenliste führen. Hier können Sie sie runterladen: 
Download To-do-Liste.
● Die zweite Liste ist für alle Liebhaber von Post-its: Einfach ausdrucken, nach Lust und Laune bemalen und Tag für Tag mit Ihren persönlichen Post-its aktualisieren. Auch dieses Board gibt's zum Runterladen:
Download Board für Post-its 
Speiseplan für die Woche
Mist, was wollten wir morgen Abend eigentlich essen? Dazu die täglichen Fragen des Nachwuchses: "Mama, was gibt es heute Abend?" Für Ihren Überblick und zur Information für die ganze Familie ist ein Wochen-Speiseplan sinnvoll. Hierfür einfach ein Holzbrett in Wunschgröße mit Tafelfarbe lackieren und mit Kreide oder Kreidestiften beschriften. Die selbstgemachte Menu-Übersicht ist damit wie jede andere Tafel auch abwaschbar. Für Änderungen. Und für die kommende Woche. 


© vision net ag
To-do-Listen für Mütter: Fahrplan durch den Alltag

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, eine To-do-Liste zu führen: Sie können Ihre offenen Aufgaben nach Wichtigkeit oder nach Kategorien (Haushalt, Kinder etc.) ordnen. Sie können entweder die ganz unangenehmen Punkte oben notieren – oder Sie starten mit einer schönen Aufgabe. Sie können eine große Liste führen – oder diese in eine Tages- und eine Wochenliste aufteilen. Welcher Weg der Ihre ist, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Schlussendlich muss jeder die Liste finden, die am besten zu ihm passt. To-do-Listen gibt es natürlich auch in digitaler Form. Wer im Netz nach einer App für To-do-Listen sucht, findet über 9 Millionen Ergebnisse... Ein Glück! Wir scheinen nicht alleine zu sein mit diesem Problem. Für welche Liste Sie sich auch immer entscheiden: Mit diesen Punkten funktioniert die Listen-Führung besser:
10 Punkte für den Listen-Erfolg
➤ 1. EINE Liste macht mehr Sinn als viele Post it's überall in der Wohnung verteilt.

➤ 2. Setzen Sie bei Ihrer Liste Prioritäten. Dabei sollten nicht mehr als drei Dinge unter die Kategorie „ganz wichtig“ fallen.

➤ 3. Setzen Sie sich auch Wohlfühl-To-dos auf die Liste, und zwar ganz nach oben (Buch lesen, Freundin anrufen, Termin beim Frisör machen).

➤ 4. Es gibt Aufgaben, die uns monate-, manchmal auch jahrelang begleiten (Stichwort Aufschieberitis): Altersvorsorge checken, Termin zur Hautkrebsvorsorge vereinbaren, Kinderklamotten aussortieren. Unser Tipp: Nehmen Sie sich den grausten aller Monate und arbeiten Sie diese Punkte ab.

➤ 5. Trainieren Sie mal wieder Ihr Gehirn und notieren Sie nicht alles, was Ihnen den lieben langen Tag so einfällt. Wenn’s wichtig war, kommt’s wieder. Zumindest früher oder später.

➤ 6. Häkchen machen kann süchtig machen. Deshalb: Schreiben Sie nicht alles auf die Liste – sondern erledigen Sie es einfach! Zum Beispiel: Müll raustragen, Mama anrufen oder den Zahnarzttermin vereinbaren. Alles, was in weniger als fünf Minuten erledigt ist, gehört nicht auf die Liste.

➤ 7. Bei der Planung nicht vergessen: Jede Aufgabe dauert immer länger als Sie anfangs gedacht haben. Immer.

➤ 8. Gliedern Sie Ihre Liste übersichtlich und in Schönschrift! Dann nehmen Sie sie mit mehr Freude zur Hand.

➤ 9. Wie fürs Kinderzimmer und den Kleiderschrank gilt auch bei To-do-Listen: Bitte regelmäßig entrümpeln!

➤ 10. To-do-Listen bergen auch eine große Gefahr: Sie zeigen uns, was wir alles (noch) nicht geschafft haben. Wer mal wieder ein Erfolgserlebnis braucht, sollte eine ganze Woche lang alles notieren, was er erledigt hat. Wahnsinn, oder?!

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