Forum Spiel und Spaß



  1. #21
    Avatar von Marcopolo
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    Hallo,
    ich weiss nicht ob sie schon genannt worden sind, aber französische Bulldoggen kommen auch als Familienhund in Frage. Optisch natürlich Geschmacksache, aber die Bullys haben von Natur aus ein sehr freundliches und menschenbezogenes Wesen.


  2. #22
    Avatar von Tenya
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    Mir kommt die Galle hoch, wenn ich lese was hier für Hunde empfohlen werden!!
    Es war klar, das gleich der Goldi, Labi, Berner kommt. Aber ganz ehrlich. Ich würde stark abstand dazu nehmen oder mich wirklich auf die suche nach einem Züchter machen, der noch die alten Lienen führt!!!

    Von so Hunden, wie dem Aussi, Border, ect. würde ich generrel abraten, wenn es nur ein Familienhund sein soll, der nicht mehr mals die Woche aktiv arbeiten darf. Dafür ist er nämlich da! Auch wenn sie gern als Familienhunde deklariert werden (was in den meisten Büchern so steht) sie sind es nicht!!!!

    Ich habe selber zur Zeit 5 Hunde, eine 5 Jährige Tochter und ein Baby ist unterwegs.

    Macht euch Gedanken, was ihr für Ansprüche an den Hund habt!

    Meine Ansprüche sind z.b.:
    eine hohe Reizschwelle
    eine vom Ursprung der Rasse her hohe Zuneigung zur Familie
    der Hund muss ausgeglichen sein. Sprich zuhause möchte ich, dass der Hund entspannt ist und nicht ständig Aufmerksamkeit fordert, aber ich möchte auch dass der Hund wenn es ums arbeiten geht mit dabei ist.
    Ich möchte einen Hund, der hinterfragt.

    Ich habe für mich und meine Familie einen Rasse gefunden, die passt wie die Faust aufs Auge. Unser Motto. Man kann zwar ohne Samojeden leben, es lohnt sich aber einfach nicht!

    Es ist eine sehr alte Ursprüngliche Rasse, die zum Hüten und Jagen von Rentieren bei Nomaden in der Tundra eingesetzt wurden. Im Notfall konnten sie auch über lange Strecken hinweg Lasten ziehen. Es wahren die Einzigen Hunde, die in den Zelten bei den Menschen lebten um diese zu wärmen. Sie waren auch schon früher Familienmitglieder! Wenn die Kinder unterwegs wahren und ein Schneesturm aufzog gruben sie ein Loch legten sich rein und die Hunde legten sich zum Schutz drüber.
    Aber es sind weder Wach noch Schutzhunde im Gegenteil. Sie sind freundlich zu jeder man. Würde ein Einbrecher kommen, würden sie sich über den Besuch eines Menschen freuen. Sie sind gutmütig, sehr geduldig im Umgang mit den kleinen und sensibel im Umgang mit Menschen. Das habe ich in der Rettungshundearbeit und beim Besuchshundedienst selber erleben dürfen.Aber sie sind auch eigenständig und machen nicht etwas nur weil ich es möchte. Sie Hinterfragen es und wenn es für sie keinen Sinn macht, dann bin ich gefragt ihnen den Sinn zu zeigen.
    Diese Hunde passen zu meiner Familie und für mich würde keine andere Rasse in Frage kommen. Aber dies gilt für mich und muss nicht zwangsläufig auf jede Familie passen.

    Deswegen seit ehrlich zu euch selber und hinterfragt euch, was ihr von dem Hund erwartet und dann seit so ehrlich und fair und schaut ob der süße, freundlich aussehende Hund diesen wirklich gerecht werden kann. Die Lebenserwartung eines Hundes sind hoch und für einen Hund, gibt es nix schlimmeres, als von seinem Rudel verstoßen zu werden, nur weil etwas nicht passt. Wenn ein Vierbeiner bei mir einzieht, dann ist es eine Verbindung und Verantwortung ein Hundeleben lang. Ausgenommen sind Schicksalsschläge, die nicht vorhersehbar sind.

    Gern bin ich behilflich, wenn du fragen hast.

    Aber egal für welche Rasse ihr euch entscheidet. Das wichtigste ist, das der Hund am besten Fall Welpe gut sozialisiert wurde (das können leider die meisten Tierheime nicht leisten) und das der Hund Charakterfest ist.

    Ich bin übrigens ein totaler Fan von den ach so bösen Kampfhunden. Und meine Tochter auch.


  3. #23
    Senior Member Avatar von Nalanda
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    Ich schliesse mich Tenya an, schaut euch die Rassen an geht in mehrere Hundeschulen und lasst euch beraten von Trainern, schildert dort wie euer Leben aussieht. Wir haben 3 Hunde 1Border Collie Hündin 3 Jahre, ihre Tochter (Vater ein Australian Shephard x Schäferhund) fast 2 Jahre und einen "Rumänen" der ist was aus Boxer, Dackel und Bracke oder so, kann man leider nicht nachvollziehen.
    Ich muss sagen, hätte ich unsere Schafe nicht zum Hütetraining und würde mit den Borders nicht Frisbee spielen und sie Mental fördern würden die 2 uns die Bude ruinieren. Das sind wirklich Hunde zum arbeiten. Von Jack Russel Terriern wär ich persöhnlich auch nicht begeistert hab schon ziemliche Furien bei Terriern erlebt, klar spielt die Erziehung auch mit, aber grade bei den kleinen Hunden werden viele Schwach bei der Erziehung und grade die kleinen haben nen sehr starken Charakter.


  4. #24
    Junior Member Avatar von lausi
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    Der Beitrag von Tenya ist klasse! Wir haben übrigens einen Goldie. Er ist jetzt schon im betagteren Alter und ich kenne ihn schon bald mein halbes Leben. Er war und ist jedenfalls der perfekte Familienhund!


  5. #25
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    also ich finde, dass fast jeder Hund kinderlieb sein kann, er muss nur so erzogen werden. Die besten Erfahrungen haben wir mit einem Golden Red River gemacht


  6. #26
    Junior Member Avatar von kleineprinzessin
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    ICh bin auch der Meinung, dass jeder Hund kinderlieb sein kann, solange er nur richtig erzogen worden ist. Das hat nichts mit den Rassen zu tun!


  7. #27
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    Guest
    Kinderfreundliche Hunde hängen nicht von der Rasse ab, sondern von der Erziehung. Auch die bösen Rottweiler können, wenn sie richtig erzogen werden, kinderfreundlich sein.


  8. #28
    Junior Member Avatar von Wolkenlos
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    Ich kann auch nur sagen, dass die Rasse keine Rolle spielt, wenn es um Kinderfreundlichkeit geht. Man muss den Hund halt gut erziehen und vertraut mit dem Kind machen. Gleichzeitig muss man aber auch den Kindern beibringen, auf die Bedürfnisse des Hundes einzugehen und ihn auch mal in ruhe zu lassen.


  9. #29
    Junior Member Avatar von Jakona
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    Ich glaube es kommt auch durchaus auf das Alter an, mit dem das Kind den Hund kennenlernt. Es ist sicherlich insgesamt für Hund und Kind leichter von früh auf gemeinsam aufzuwachsen. Dann entsteht eventuell eine kleinere Bindung und nimmt die Angst. Ansonsten muss man das vielleicht auch einfach ausprobieren und auf das Gemüt des Tieres achten. Das sollte dann mit Kindern ja eventuell doch ein wenig ruhigerer Natur sein...


  10. #30
    Junior Member Avatar von Simon
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    Wenn die beiden von klein an schon zusammen aufwachsen ist es ja völlig "schmerzfrei" und haben sich von Anfang an schon lieb. Ansonsten wäre ich da schon etwas vorsichtig.



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