Forum Gesundheit beim Kind



  1. #11
    Avatar von lucy
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    Also ich würde sagen es ist ein berechtigter Zweifel. Immerhin hört man neben dem guten auch so viel schlechtes. Natürlich gibt es Nebenwirkungen und erhebliche Nachteile / Risiken dennoch bin ich überzeugt, dass die Vorteile einer Impfung erheblich größer sind. Es gibt so viele Krankheiten, die uns jetzt noch nicht bewusst sind oder schon die kleinste Grippe kann drastische FOlgen ohne Impfung haben.
    Ich habe damals auch viel mit Ärzten geredet. Es gab unterschiedliche Meinungen dennoch habe ich mich für die Impfungen entschieden und ich kann nur aus Erfahrung sagen es war eine sehr sehr gute Entscheidung. Uns ist sehr viel ersparrt geblieben.
    Vorher sollte man sich natürlich genaustens darüber informieren.


  2. #12
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    Guest
    @jo-landa:

    es ist doch eine sehr annehmliche Situation, wenn man sich als Eltern in Deutschland den "Luxus" leisten kann, sein Kind nicht durchimpfen zu lassen, da es ja zum Glück eine große Masse verantwortungsvoller Eltern gibt, die ihre Kinder impfen lässt und damit flächendeckende Ausbreitungen tödlicher Krankheiten verhindert, was natürlich auch Deine Kinder schützt. Somit minimiert sich selbstverständlich das Risiko einer Erkrankung bei Deinen Kindern enorm und das sollte doch ein dickes "Dankeschön" an Nicht-Impf-Verweigerer wert sein!!!

    An dieser Stelle würde mich mal interessieren, ob Impfverweigerer auch eine Afrika- oder Asienreise ohne entsprechenden Impfschutz antreten würden oder da das volle Risiko fahren?

    "Wie gesagt, impfen schützt nicht, es vergiftet und zerstört Leben."- na, dann wollen wir mal hoffen, dass Deine Kinder nicht an Polio, Masern, Mumps erkranken, weil Du sonst bei so einer Aussage in echte Erklärungsnot geraten würdest.

    "Denken - lesen - dann wieder denken ... usw."



  3. #13
    Avatar von Sophie2011
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    ganz meine meinung!! bin echt erleichtert, dass nicht viele menschen so blauäugig durchs leben gehen...


  4. #14
    Ich möchte mich hier kurz einschalten, denn es gibt ja auch noch etwas zwischen dem "durchimpfen" und dem "nur Tetanus".

    Ich denke generell, das müssen alle Eltern für sich entscheiden und ich finde auch, dass man niemanden angreifen sollte, nur weil er eine andere Entscheidung trifft als man selbst.

    Ich glaube insgesamt ist es ein guter Weg, Empfehlungen von Kinderärzten zu vertrauen, die man gut kennt und denen man eben vertraut - das muss man abwägen können. Aber grundsätzlich alles zu glauben, was Kinderärzte oder andere "Sachverständige" sagen, ist sicher auch kein Weg - viele Impfempfehlungen in Deutschland sind schlicht unnötig und kommen oft aus der Ecke der Pharmaindstrie. Ich möchte darauf hinweisen, dass die STIKO bspw. eine Institution der deutschen Pharmaindustrie ist. Und, was glaubt ihr, welche Interessen diese wohl vertritt?

    Andererseits ist es für eine gute flächendeckende Bekämpfung bestimmter Krankheiten notwendig, gewisse Impfungen an unseren Kindern vorzunehmen, auch wenn ein gewisses, wenn auch minimales Risiko eines "Impfschadens"besteht. Das ist aber meistens auch wirklich eine unnötige Sorge...
    Zum Beispiel möchte ich nicht, dass mein ggf. unter einjähriges Kind bei einer Routineuntersuchung sich im Wartezimmer der Kinderärztin mit Masern ansteckt und dann einen Hirnschaden (möglich sogar noch als Spätfolge mit 4 oder 5 Jahren, das weiss man nicht sofort!) davonträgt! Masern z.B. sind für Säuglinge und Babys sehr gefährlich!
    Insofern sind meine Kinder dagegen selbstverständlich geimpft. Und ich begrüsse jeden, der wie ich hier auch eine gesamtgesellschaftliche Mitverantwortung übernimmt.
    Allerdings muss ich nicht jeden Impftrend mitmachen. Zum Beispiel kann man Babys auch überimpfen - eine Impfung gegen Rotaviren z.B. haben wir unterlassen....


  5. #15
    P.S.

    Ich habe noch vergessen zu erwähnen, dass man sich aber überlegen kann, ob eine Impfung bereits im frühen Kleinkindalter denn nun unbedingt nötig ist (Masern sicher schon...) - vieleImpfungen kann man später machen, wenn das Kind in der Schule ist (z.B. Röteln!) und kräftiger und der Körper das besser verkraftet als ein Baby oder Kleinkind.

    Ausserdem gibt es typische Kinderkrankheiten wie z.B. Mumps - ja, also was soll daran schlimm sein, Mumps zu bekommen? wozu also eine Impfung??

    Generell ist wohl nachdenken, informieren, abwägen immer ein guter Weg zur richtigen Entscheidung...

    "




  6. #16
    Avatar von Sophie2011
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    warum mumps impfen!?

    hier ein paar gründe:

    - häufigste komplikation bei kindern ist die hirnhautentzündung.bei 3-15% der erkrankten ist das zentrale nervensystem betroffen (seröse meningistis). bei ca. 50% der erkrankten entsteht eine entzündliche veränderung im liquor ( gehirn + rückenmark).

    - es kann zu einerinnenohrwerhörigkeit kommen, meist in einem - oder auch beidseitig (schwerhörigkeit stellt eine gravierende behinderung für das weitere leben dar/kann ich aus eigener erfahrung bestätigen)

    -mumpsviren befallen bei 30% der jungen und männer auch die hoden. bei 13% kommt es zu einer störung der fruchtbarkeit.

    -seltener sind entzündungen der bauchspeicheldrüse, der eierstöcke, der schilddrüse, der regenbogenhaut am auge, des herzmuskels, große gelenke oder auch der nieren.

    -bei mumps in der schwangerschaft ist im ersten drittel mit einer erhöhten rate von fehlgeburten zu rechnen.

    -naja... und da gibts noch ein paar thesen bezüglich mumps und diabetes, aber die sind noch nicht 100% bestätigt darum lasse ich diese mal weg.

    so... möchte hier keine panik schieben, aber mumps als eine "harmlose kinderkrankheit" zu beschreiben, finde ich nicht ganz treffend. zu dem thema impfen ja oder nein, das sollte jeder für sich entscheiden. jeder muß mit den konsequenzen leben, die er trifft. hoffe, wir treffen alle die richtige!


  7. #17
    Die Aufstellung von Anonym gefällt mir und steht wohl exemplarisch für die Komplikationen der Krankheiten gegen die geimpft wird.

    Allerdings sollte man bedenken, dass für eine Entscheidung der Eltern gegen eine Impfung leider die Kinder die Zeche bezahlen. Sollten sie eine dieser Krankheiten bekommen, was Aufgrund der Globalisierung und immer häufigerer Fernreisen gar nicht so unwahrscheinlich ist, haben sie die Komplikationen und Folgeschäden am Hals - nicht die Eltern.

    Die Impfungen werden nicht aus Gewinnstreben empfohlen sondern weil sie vor wirklich gefährliche Krankheiten schützen, die schwere Folgeschäden haben können, die die Risiken der Nebenwirkungen der Impfung weit übersteigen.
    Und die STIKO ist meines Wissens immer noch eine Kommission der Bundesregierung - korrupt wie die Regierung sein mag, ist nicht alles per Definition schlecht. Ausserdem werden Impfungen ebenfalls von WHO empfohlen - aber der dem Vorwurf zugrunde liegenden Logik nach kann man denen auch nicht trauen... ist Sprachrohr der Weltregierung oder so. Man kann auch zu paranoid sein.

    Übrigens habe ich mein Kind allen Empfehlungen entsprechend geimpft und keine Komplikationen und Nebenwirkungen beobachten können. Nicht mal Fieber oder eine gerötete Stelle. Nur weil vor Nebenwirkungen gewarnt wird heisst noch lange nicht, dass sie auch auftreten.


  8. #18
    Senior Member Avatar von Mutschekiepchen
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    Dann sag ich mal was zu dem Thema. Ich habe mein Kind bis jetzt durchgeimpft. Auch gegen Rothaviren. Das hat ihm letztes Jahr das Leben gerettet. Ich finde es großen Mist gegen die Pharmaindustrie zu wettern, den die bringen die Impfstoffe die unsere Kinder vor gefährliche Krankheiten schützen die Leben zerstören oder töten. Wir alle wollen auch Geld nach Hause bringen. Und andere Berufe bringen teilweise noch mehr Geld. Ich möchte nicht dass unser Kind Mums kriegt und später keine Kinder kriegen kann oder durch Polio das ganze Leben mit einer Lähmung zerstört. Mein Kind ist ein absolutes Energiebündel der den ganzen Tag nur rumläuft. Wenn der im Rohlstuhl landet nur wegen Unterlassung, könnte ich mir das niemals verzeihen. Und er mir wohl auch nicht.
    Wer sagt, dass Impfen giftig ist? Einer der Trägerstoffe sind Verstärker dass tatsächlich nur wenige Viren injitziert werden müssen. Ich habe sogar mal gehört dass Quecksilber unter den Impfträgern sein soll. Ein Gift dass in größerer Menge tötlich ist und kein Organismus auf dieser Welt abbauen kann. Es bleibt bis es zuviel ist und dann ist man tot. Das würde dann vielleicht eintreten wenn das Kind durchgeimpt ist. Dann wären wohl schon viele Kinder gestorben. Wenn Impfen giftig ist, warum glauben soviele Menschen hier dass es gut ist? Und warum hat es sich wohl schon so bewährt dass wir hier so viele Krankheiten im Griff haben? Wenn impfen ein Risiko ist? Warum gibt es dann Impfstoffe? Es gab mal ein König der sich täglich allerkleinste Mengen Gift (kein Quecksilber) injiziert hat und deswegen ein Attentat überlebt hat. Ist das nicht das selbe? Man setzt einem Organismus tote Viren vor, damit Der dieses Typen kennen lernen kann. Und beim nächsten eindringen der gleichen Virustypen weiß sich der Körper zu wehren. Und Fieber ist nicht mehr als der Kampf. Heutzutage kennen wir zich MIttel um Fieber zu senken die gut funktionieren. Und mein Kind hatte noch nie Fieber nach einer Impfung.


  9. #19
    Avatar von lilli
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    hab schon lange nicht mehr so dumme argumente wie oben beschrieben gelesen.
    hier etwas informationsmaterial was gegen Impfungen spricht:

    Impf - Industrie: Ein Insider packt aus

    zentrum-der-gesundheit.de/ia-impf-industrie-insider.html
    Geändert von Redaktion familie.de (18.12.2014 um 13:12 Uhr)


  10. #20
    Sehe ich genau so.
    Für alle Impfbeführworter möchte ich bitten folgende Seite anzuschauen:
    efi-online.de
    Dort ist auch ein Interview zu sehen das jetzt amtlich bestätigt : Ungeimpfte Kinder sind gesünder !
    Mehr dazu kann und möchte ich nicht sagen.
    Geändert von Redaktion familie.de (18.12.2014 um 13:13 Uhr)



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