Hallo, unsere Tochter geht in die 3. Klasse. Bei uns zu hause ist sie ein lebhaftes aufgewecktes Kind, manchmal auch ein kleiner Wirbelwind. Ein kleine Maus von 1.30 m. Sie hat leichte diagnostizierte Rechenschwäche, bekommt dadurch ihren Nachteilsausgleich. Sie schreibt relativ gute Noten Deutsch: 2, 3, aber auch mal 4en. Vor allem gern in Sachkundeunterricht. Sie lernt alles gut zuhause. Ich frag sie ab, top. Aber sie versteht manchmal nicht bei Aufgabenstellung was die Lehrerin will. Also, es muss bei ihr wahrscheinlich eindeutig nach dem Wissen gefragt werden, dann klappt es. Sobald die Fragen etwas anders formuliert werden, versteht sie es nicht .... :-( So das ist das schulische.
Unsere Schule hatte 1. und 2. Klassen zusammenlernen lassen. (Montessori-angehaucht) Sie hatte dadurch viele jüngere Freunde. In der 3. Klasse wurden sie wieder zusammengemischt - alle 2. Klässler (aus 2 Klassen) die dann in die 3. Klasse kamen. Also erst Freundschaft zu Jüngeren, dann Trennung von diesen Kindern, wieder mischen für die 3. Klasse mit den anderen Kindern. Ich denke das bekam ihr nicht. Sie hat sich zum Geburtstag 1 Kind aus ihrer 3. Klasse eingeladen. Sonst nur die aktuellen 2. Klässler. Sie hat eine größere Bindung zu den Kindern der 2. Klasse und ist sehr betrübt, dass die Kinder nicht mehr in ihren Klassenverband sind. Wäre es jetzt fatal ihren Wunsch zu folgen und sie die 3. Klasse im Sommer wiederholen zu lassen? Oder Augen zu und durch... ? Mein Mann ist der Meinung das ihr 1 Schuljahr nochmal, gut tun würden. Den ganzen Stoff nochmal zu vertiefen. Ab 5. Klasse steht dann noch der Schulwechsel zu den weiterführenden Schulen bevor. (Mit der Lehrerin hatten wir nocht nicht gesprochen)
Was meint ihr?