Forum Kinderwunschmedizin



  1. #11
    Junior Member Avatar von Dahotre
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    Hallo Alegra,
    es muss ja nicht gleich Dankbarkeit sein, die Du erwarten solltest. Bei mir ist es das auch nicht gerade, aber ich hab gemerkt, dass ich ein bisschen daran gereift bin. Immer noch bin ich nicht dankbar dafür, kein Kind zu haben, weil ich innerlich auch davon überzeugt bin, die wahrscheinlich beste Mutter der Welt zu sein (Scherz), aber es hat mich weitergebracht in dem Sinne, dass wir jetzt den Glauben bekommen haben, nicht umsonst unsere Behandlungen zu machen. Nach dem wir in der Biotexcom-Klinik untersucht worden sind, haben wir die innere Gewissheit bekommen, endlich kurz vor dem Ziel (Schwangerschaft) zu stehen. Unsere Zielgerade sozusagen beginnt nun hier in Kiew.
    Vorher ging es mir auch so, dass ich auch Kontakt zu Paaren wollte, die keine Kinder haben, einfach aus dem Grund, weil ich inzwischen auch andere Interessen habe, als nur über Kinder zu reden. Und es mit gut tut zu sehen, dass andere Menschen ohne Kinder glücklich sind. Die Modelle, von denen Du sprichst, die einfach auch ein bisschen beruhigen. (Ich sehe sie vor allem als Mitstreiter im Alter)
    Wir haben aber auch viele Bekannte mit Kindern (vor allem unsere Familie kriegt in einer Tour Kinder). Da ist es inzwischen so, dass ich die Zeit genieße, die Kinder auf den Arm nehme knuddele und sie dann wieder ganz gerne abgebe (Windel wechseln, nachts aufstehen usw. sollen dann die Mütter) Verstehst Du was ich meine? Ich schreibe gerade ein wenig flapsig.
    Tja und das Gefühl verlassen zu werden von Mitstreitern der Kinderlosigkeit kenne ich auch. Die Freundin, die ein Jahr vor uns erfahren hat, keine Kinder zubekommen und mit der ich intensiv ihre und unsere Kinderlosigkeit besprochen habe, hat inzwischen drei Kinder. Aber trotzdem ist sie für mich die Mitstreiterin geblieben (diese Verräterin), weil sie immer noch weiß wie es vorher war und weil sie mich immer noch sehr gut versteht.
    Im Grunde genommen tun Kinderlosen etwas, was die Mütter und Väter zwanzig Jahre später tun müssen - sich von ihren Kindern verabschieden, sie loslassen. Ich erlebe es gerade bei meiner Schwester, deren Tochter flügge wird, das ist grad ganz schwer für sie. Sie macht sich alle die Gedanken, die ich mir auch machen musste. Was soll sie jetzt mit ihrem Leben machen, sie hat jetzt viel mehr Zeit, die zuvor ganz und gar für die Familie da war. Was erfüllt sie jetzt? Enkelkinder sind noch lange nicht in Sicht.
    Vielleicht versuchst Du nicht unbedingt Dankbarkeit zu erlangen, sondern einen schönen und guten Weg für dich und Deinen Mann zu finden (EZS? Leihmutterschaft?)
    Ich wünsch Dir alles Gute,
    Dahotre


  2. #12
    Junior Member Avatar von alegraboselli
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    Hallo Ihr alle,

    danke für Eure Antworten und eure lieben Wünsche!
    Vielleicht noch einmal zur Klarstellung: ich bin unseren Bekannten, die jetzt ein Kind erwarten, überhaupt nicht böse. Im Gegenteil bin ich ihnen dankbar, w i e sie mit uns darüber gesprochen haben und dass sie Verständnis für meine Traurigkeit haben. Ich habe das auch schon anders erlebt. Aber es bleibt trotzdem Fakt und traurig, zurückbleiben zu müssen – auch wenn niemand etwas dafür kann. Ich möchte weiter den Kontakt halten, bin aber unsicher, ob das andere Paar das möchte, das werden wir langsam und bedächtig ausloten.

    Was den Kontakt mit Müttern bzw. Familien anbelangt, möchte ich diesen einerseits und möchte auch an diesem Leben teilhaben. Auf der anderen Seite tut es mir aber immer wieder sehr weh, die teilweise innigen Beziehungen – v.a. wenn die Kinder sehr klein sind – mitzuerleben und da fühle ich mich dann „im Dabeisein“ ausgeschlossen, ausgeschlossen von dieser „Einheit“, von der Mütter auch öfter reden. Und zu dieser Einheit gehöre ich halt noch nicht dazu. Mit etwas größeren Kindern finde ich es einfacher.
    Ich muss deshalb einen Mittelweg finden zwischen „am Leben der Familien bzw. Mütter teilhaben“ und mich schützen vor diesen intensiven schmerzhaften Emotionen, die so anstrengend sind und auf die Dauer sehr an meine Substanz gehen. Den Weg gedenken wir uns mittels der Biotexcom-Klinik zu finden, d.h. deren Gestalt wird völlig von den Ergebnissen unserer Untersuchungen in der Klinik abhängen. Unsererseits sind wir sogar für Leihmutterschaft bereit.
    Ja und mit den „Modellen“ ist es so, wie Du - liebe Majuda - schreibst. Sie bieten einem Orientierung und machen Mut, deshalb muss ich noch lange nicht den gleichen Weg gehen, aber ich kann mir vielleicht das eine oder andere, was zu mir passt, rauspicken, kann mir Anregungen holen.
    Alles Liebe auch für Euch!
    Eure Alegra


  3. #13
    Junior Member Avatar von hoppipoppi
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    Hallo Mia,
    du bist mit deinen Gefühlen hier im Forum nicht allein und ich hoffe, du fühlst dich hier gut aufgehoben. Mir gings damals auch voll mies, bei uns war nach 2 Versuchen schon Schluss, ich wills nicht nochmals durchmachen, diese ganzen Schei..hormone, und es hat sogar Probleme bei der Operation meines Mannes gegeben (TESE),und das Wechseln ins Ausland ist ziemlich schwer, alleine schon die Entscheidung zu treffen hat von uns Mut verlangt, da es geht nicht so von heut auf morgen. Wir konnten uns das Leben ohne Kind vorstellen und für den Abschied vom Kiwu, für diesen richtigen Trauerprozess waren wir noch nicht bereit. Also die Biotexcom-Klinik blieb für uns die letzte Hoffnung. Bei mir hat dieser Gedanke ein Jahr gedauert: ich wollte damals eine Pause einlegen - ist gut, wenn du eine Pause machst, wenn du gesundheitliche Probleme hast, je mehr Abstand, desto eher öffnest du dich für neue Perspektiven und Möglichkeiten, klingt geschwollen, aber bei mir hat die Pausenzeit neue Überlegungen gebracht und mich für den Anfang in Kiew vorbereitet.
    Und noch was zu dieser Pause, was ich dir unbedingt sagen wollte:
    Ich hab mir damals bewusst eine Pause gegönnt und sagte mir - ok, ein paar Monate, dann war wieder diese Zeit vorbei und wieder sagte ich mir, nein es ist zu früh, und so gings dahin, und immer mehr gestaltete ich mir innerlich Gedanken über ein Leben als eine Familie mit Kind. Oder besser gesagt, machte ich diese Trauer und dieses Abschiedsnehmen (auch unbewusst) durch, um mich bereit für meine weiteren Behandlungen zu fühlen. Also meine bewusste Pause endete in einem Prozess, in dem ich mir überlegt habe, ob ich dann nach der Pause von ein paar Monaten wieder einen Versuch starten werde, hätt ich am Anfang sicher nein gesagt. Nach ein paar Monate Pause bin ich bei einem Ja gelangt und versuche, die neue Tür zu einem neuen Leben zu öffnen.
    Also das war mein Weg, eine bewusste Pause, die auch nur eine Pause hätte sein können, aber es war dann was anderes, eine neue Entscheidung für einen völlig neuen Versuch voller Hoffnung, Bangen und positive Energie.
    LG,
    Hoppipoppi


  4. #14
    Junior Member Avatar von Kustusch
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    Hallo Mia,
    wollte Dir sagen, dass Deine Gedanken mir auch ganz verwandt vorkommen.

    Ich habe nur eine ICSI hinter mir, aber die hat zu einem 6-wöchigen Krankenhausaufenthalt geführt, bei dem ich zum Schluss eine Blutvergiftung hatte, wodurch meine Zwillinge gestorben sind. Danach wollte ich erst ganz schnell weitermachen, mein Gynäkologe hat mir dann gesagt, ich solle mal darüber nachdenken, was passiert ist, und erst ganz langsam habe ich zulassen können, überhaupt zu reflektieren, was ich in diesen Wochen erlebt habe. Danach war ich erst mal in einem Stadium, in dem ich immer nur gedacht habe, dass es eigentlich eine Anmaßung ist, auf diesem Weg unbedingt ein leibliches Kind bekommen zu wollen, es würden schließlich genug Kinder auf dieser Welt sein, die schon geboren sind, und ein Zuhause suchen (was ich jetzt nicht mehr anmaßend finde, wir Menschen sind eben komisch gestrickt). Sah mich dann schon als Adoptivmutter eines ganzen Dorfes von Kindern, ha, ha. Dann kam eine Phase, in der ich gedacht habe, ach was, ich kann auch ohne Kind glücklich sein und bin halt ne coole Berufstätige und Ehefrau (solche gibts ja auch!). Abscheu vor den für IVF/ICSI notwendigen Eingriffen und gynäkologischen Untersuchungen habe ich seitdem ohnehin. Seit zwei Jahren denke ich morgens und abends (und wenn Zeit ist zwischendurch) über dieses Thema nach, gucke regelmäßig in Adoptionsforen, in KIWU-Foren und auch bei der Biotexcom-Seite (Leihmutterschaftsfrage)und lasse so auf mich wirken, was das emotional so bei mir auslöst. Letzten Oktober habe ich mich wieder in einem KIWU-Zentrum vorgestellt, wollte mal wissen, wie ich das finde, danach war ich über mehrere Tage so aus dem Konzept mit Schlaflosigkeit und allem möglichen, dass mir klar war, dass das nicht der richtige Zeitpunkt für einen neuen Versuch ist. Habe dann beschlossen, dass ich eben so lange mit einer Entscheidung warte, bis ich damit mit mir weitestgehend im Reinen bin. Und bin über das Warten und Sondieren in alle Richtungen auch innerlich etwas ruhiger geworden, auch wenn mir meine Nerven innerlich immer noch mal durchgehen. Ich mache mich durchaus mit dem Gedanken vertraut, dass es bei uns vielleicht nie klappen wird und sehe das wie eine Krankheit, die einem ja als Schicksalsschlag nun mal begegnen kann und bei anderen eine Krebserkrankung oder ein Unfall ist. Hilft nichts, da zu fragen, warum, ist einfach so. Bleibt uns dann nichts anderes, als damit fertig zu werden und uns unsere Zeit auf dieser Welt trotzdem gut zu stricken. Klar geworden ist mir aber in den zwei Jahren jetzt schließlich auch ganz eindeutig, dass ich schon irgendwie ein Kind großziehen will, auch, wenn ich von meinem Wunsch, ein leibliches Kind zu bekommen, dann Abschied nehmen muss. Das ist aber eine ganz persönliche Sache und für viele bestimmt auch nicht der richtige Weg.

    So, jetzt habe ich einen riesigen Erguss losgelassen.

    Was ich glaube ist, dass Du
    1. Dir Zeit geben musst, innerlich alles zu verarbeiten, das braucht Zeit, Du hast viel Kummer zu verarbeiten, einen Daueroptimismus finde ich persönlich eher merkwürdig; Dir Zeit zu geben heißt meiner Meinung aber nicht, dass Du in dem Thema tatenlos bleiben musst
    2. Es meiner Meinung nach auch egal ist, ob Du schon 36 Jahre bist (ich kenn die Statistiken, aber ich kenne auch genügend Leute, die mit 48 oder später nach IVF/ICSI oder EZS schwanger geworden sind)
    3. wir ein leibliches Kind, egal ob 26, 28, 34 oder 48 Jahre alt, nicht erzwingen können (wie man auch die Gesundheit nicht erzwingen kann) und
    4. deswegen Gedanken darüber, ob Du dann lieber ohne Kind bleiben möchtest oder eins adoptieren (eine Leihmutter beauftragen) willst, meiner Meinung nach nicht verkehrt sind.
    Bleib gut zu Dir und sei geduldig mit Dir (und Deiner Umwelt!)
    Manchen kann ein Psychologe in solchen schweren Situationen wirklich gut helfen.

    Ich hoffe, meine Zeilen können Dich ein bisschen trösten, ich fühle mit Dir!
    LG,
    Kustusch


  5. #15
    Junior Member Avatar von Hironaka
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    Hallo Mia,

    ich kann dich so gut verstehen!!! Auch ich kann mich mit meinen bereits 43 Jahren immer noch nicht damit abfinden, dass ich wohl nie ein leibliches Kind haben werde. Denn dieses Schicksal ist dann leider nicht das erste, was ich lernen muss zu akzeptieren.
    Mein erstes einschneidendes Erlebnis hatte ich 1989 im Alter von 27 Jahren. Ich erkrankte am sog. Morbus Hodkgin, einer bösartigen Lymphknotenveränderung. Zu dieser Zeit war ich bereits vier Jahre mit meinem jetzigen Mann zusammen und wir hatten so normale Pläne wie heiraten und Familie. Das trat nun alles in den Hintergrund, denn ich musste und wollte erst mal gesund werden. Nach drei Monaten täglicher Bestrahlung haben mir die Ärzte geraten, mindestens 5-7 Jahre mit einer Schwangerschaft zu warten, da ein neuer Ausbruch dieser Krankheit in diesem Zeitraum lt. Statistik relativ hoch ist. Glücklicherweise hat sich dieser Krebs bei mir nie wiederholt und nach 10 Jahren galt ich als geheilt. Mit Mitte dreißig haben wir dann natürlich erst unsere Familienplanung in Angriff nehmen können. Als ich dann nach über einem Jahr immer noch nicht schwanger wurde, haben wir uns an die Reproduktionsmediziner gewandt. Angefangen haben wir mit ICSI. Nach fünf erfolglosen Versuchen habe ich mir gedacht, dass irgendwas nicht stimmt. Meine letzte 6. ICSI liegt schon ein paar Jahre zurück. Denn erst bei diesem sechsten Versuch, bei dem in einer anderen Praxis unter Vollnarkose mein Muttermund geweitet werden musste, hat mich der dort behandelnde Arzt erst mal auf das große Risiko aufmerksam gemacht, dass man mir ohne Weitung des Muttermundes die Gebärmutter hätte verletzen können, so dass sie letztendlich hätte entfernt werden müssen. Trotz aller gesundheitlicher Gefahren und Bedenken meines Mannes, verspüre ich zwischenzeitlich immer wieder den Wunsch, es noch ein letztes Mal zu versuchen. Doch bei dem Wunsch ist es bis heute geblieben...... Seit September 2015 überlegen wir uns, ob wir vielleicht ein LeihmutterschaftsProgramm bei der Biotexcom-Klinik machen möchten (Da wir beide über 40 sind, sind die Chancen z. B. für eine Adoption gleich null). Ich glaube, wir verwirklichen unsere Kiwu-Pläne noch in diesem Jahr.
    Liebe Grüße,
    Hironaka


  6. #16
    Member Avatar von Anindita
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    Hallo Mia,

    wir können alle mitfühlen, wie es dir geht.
    Aber nimm deinen ganzen Mut zusammen und schau nochmal in den Tunnel. Ein winziger Funke glimmt da noch. Dieser Funke heißt Überlebenswille und dein Wunsch, Mutter zu werden. Der wird dich die nächsten Monate begleiten und wird eines Tages wieder ein kleines Feuer und dann auch wieder ein Licht.
    Du hast so viel gekämpft und diese Kämpfernatur lässt dich jetzt nicht dein Leben aufgeben.
    Haltet Euch beide fest. Nur der Zusammenhalt hat mir und meinem Mann geholfen. Wir sind von unserer Familie total verstoßen, weil wir den erforderlichen Enkel nicht erbracht haben.
    Nur der Halt von meinem Mann hat mir gezeigt, dass ich auch Frau sein darf ohne mich durch Kinder zu identifizieren, dass es auch wieder schön wird, dass wir auch wieder lachen können, leben können und irgendwann verwirklicht sich auch unser Traum, Eltern zu werden.
    Wir mussten auch Abschied nehmen vom leiblichen Kinderwunsch und damals hätte ich nicht gedacht, dass es mir nach relativ kurzer Zeit wieder so gut gehen kann. Sicherlich hast Du durch den Tod Deiner Tochter mehr durchgemacht als ich und Dein Abschied wird noch mal anders sein. Aber ich denke, das hast Du auch verarbeitet, sonst hättest Du nicht wieder so positiv ins Leben geschaut. Ich kann Dir versichern, mir geht es gut. Ich habe ein erfülltes, schönes Leben. Mein Mann und ich verstehen uns total gut, der unerfüllte Wunsch hat uns eher noch mehr zusammengeschweißt. Ich möchte mit keinem tauschen. Vielleicht hilft es Dir, zu sehen, es kann einem wirklich gut gehen. Aber das braucht natürlich seine Zeit, so wie man auch sich Zeit nehmen muss, um zu trauern.
    Dass Du so traurig bist und Leere sich breit macht, wundert mich nicht, wenn ich dich richtig verstanden habe, hat dein 2. Kind den Weg zu den Sternen gemacht?
    Dafür wünsche ich dir sehr viel Kraft!!!

    Sich zum einen von seinem Kind zu verabschieden und gleichzeitig es symbolisch als Abschied vom Kinderbekommen können zu erleben stelle ich mir total überfordernd vor.

    Ich glaube, Ihr befindet Euch in einem absoluten Ausnahmezustand und es wird Zeit brauchen wieder zurück zu einem "normalen Leben" zu finden. Und mit dieser Zeit werdet Ihr auch irgendwann wieder Perspektiven entwickeln oder sehen können.

    Wenn du sagst, dass dich nie jemand Mama rufen wird, weiß ich, was du meinst, und dennoch versuche ich mich nach meiner FG damit zu trösten, dass ich langsam ein Alter habe, wo die nächsten Jahre die Kinder, die ich nie hatte, ausgezogen wären, dann müsste ich auch einen Plan haben, wie es weitergeht. Das hat mir dann manchmal etwas geholfen Perspektiven zu entwickeln.
    Aber so viel erstmals zu später. Jetzt nehmt euch erstmals die Zeit den Tod Deines kleinen Würmchens zu verkraften. Das Leben geht weiter, und wenn du so nen starken Wunsch verspürst, Mutter zu werden, dann hast du Glück, die Biotexcom-Klinik zu finden. Gib die Hoffnung nicht auf!
    Liebe Grüße und eine dicke Umarmung schickt dir Anindita


  7. #17
    Junior Member Avatar von jasminpranke
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    Hallo Allegra :-)

    Du hast schon viele gute Ratschläge bekommst, ich kann nur hinzufügen, dass das aus ner Klinik hängt. Zum Beispiel möchte ich in ner ausländischer Klinik versuchen (btw ich denke an Invimed in Posen/Polen) und in Invimed gibt es zuerst das erste Gespräch über Skype. Du kannst zu nem Arzt und ner Betreuerin die Informationem sagen und nen Plan bestimmen (Untersuchungen usw.). Es dauert ungefähr 1ne Stunde.

    Viel Erfolg!



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