Forum Kinderwunschmedizin



  1. #1
    Junior Member Avatar von Jamare
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    SchilddrüsenProblem?? Bin ratlos.....

    Hallo ihr Lieben,

    mein Lebensgefährte und ich sind seit ca 1,5 Jahren am Kinder wünschen. Meine Periode ist sehr unregelmäßig, anfangs dachte ich, es kommt von der Pille und pendelt sich schon irgendwie ein. Nun meinte mein Frauenarzt, ich soll doch einmal die Schilddrüse untersuchen lassen. Gesagt, getan - ich bekomme vom Hausarzt die Rückmeldung, es wäre alles in Ordnung, der Wert liege bei 3,7 und damit im Normbereich. Mein Frauenarzt hat mich jedoch vorgewarnt und erklärt, dass auch Werte über 2 die Schwangerschaft erschweren können.

    Nun dreht sich gerade alles bei mir. Ist etwas bei mir nicht in Ordnung? Der nächste FA Termin ist erst wieder eine Weile hin und ich habe so viele Fragen im Kopf. Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Thema? Was passiert jetzt? Muss ich noch einmal zum Spezialisten?

    Mich würde sehr interessieren, ob sich hier jemand damit auskennt und einmal ihren eigenen Weg dazu schildern kann.
    LG und schönen Tag an alle,
    Jamare


  2. #2
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    Guest
    Hallo Jamare,

    Eichhörnchen hat eigentlich schon alles gesagt.

    Fürs normale Leben ist ein TSH-Wert von unter 4 gut, beim Kinderwunsch sollte er aber um die 1 sein, muss dann auch während der Schwangerschaft regelmäßig kontrolliert werden, da sich der Bedarf ändert.

    Gut wäre wirklich, wenn du zu einem Endokrinologen oder Nuklearmediziner gehst. Die können auch einen Ultraschall der Schilddrüse machen und nehmen noch die sogenannten freien Werte ab, neben dem TSH.
    Es gibt auch spezielle Formen der Schilddrüsenerkrankungen, ich habe Hashimoto, das ist eine Autoimmunkrankheit. Ist aber auch nicht weiter schlimm, wenn man in guter Behandlung ist und auf sich achtet.
    Lässt sich aber alles regeln mit Tabletten, ich merke eine Unterfunktion an vermehrtem Haarausfall und eine Überfunktion an "dollen 5 Minuten" am Abend (Also, ungefähr läuft das dann so ab:

    Ich: "*Gähn* ich geh ins Bad und dann ins Bett"
    Mann: "Ich muss noch kurz was fertig machen, dann komm ich auch"
    10 Minuten später renn ich mit der Katze um die Wette durch die Wohnung.
    Mann).
    Auch Müdigkeit / Antriebslosigkeit kann sich dadurch verbessern!
    Die Tabletten sollten regelmäßig genommen werden, morgens eine halbe Stunde vor dem Frühstück. Es dauert ein bisschen, bis die Wirkung eintritt.
    LG,
    Memale
    PS @Piacentina Habe die Biotexcom-Klinik gegoogelt, den Service alles vor den Behandlungen checken gibt’s bei denen tatsächlich und ist im Preis der Behandlungen einkalkuliert.


  3. #3
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    Guest
    Hallo alle, hallo Jamare,
    habe dein Post gelesen und die ganze Zeit überlegt, ob ich das Faß aufmache, aber nun tue ich es einfach und hoffe, ich mache dir dadurch nicht zusätzlich Angst.
    Wenn du nun wegen der Schilddrüse das Gefühl hast "ja, es ist gut, das alles mal medizinisch abklären zu lassen" und du deinem Frauenarzt nicht 100%ig vertraust, empfehle ich euch den Besuch in einer Kinderwunschpraxis (falls es nicht so wie im Fall der Biotexcom-Klinik ist – hat jemand schon erwähnt – dass alles vor dem Behandlungsbeginn gecheckt wird, dann musst du den Service extra bezahlen). Das ist erstmal wirklich gar nicht schlimm, sehe sie einfach als Spezial-FAs. Da kommt keiner gleich mit einer Petrischale um die Ecke, um was zu entnehmen und zu befruchten.

    In einem ersten Gespräch geht es um die Vorgeschichte (und da sind 1,5 Jahre auf eine Schwangerschaft warten in jedem Falle Grund genug für eine weitere Abklärung), es gibt eine Blutentnahme mit ein paar mehr Hormonen (FSH, LH, Östrogene usw.) und bei deinem Partner wird es ein Spermiogramm geben (wenn die KiWu nicht so weit weg ist, kann das auch zu Hause in Ruhe erledigt werden).
    Gerade beim unregelmäßigen Zyklus kann man dann noch ein Monitoring machen, dann gehst du in regelmäßigen Abständen zum Blutabnehmen und es wird geschaut ob sich die Hormone richtig verändern im Laufe vom Zyklus.
    Mehr passiert da erstmal nicht, erst wenn alle Ergebnisse vorliegen, schaut man was man tun kann, vielleicht liegt es bei euch ja "nur" an der Schilddrüse, vielleicht aber noch an einer anderen Sache und da wäre es in meinen Augen, verschwendete Zeit sich jetzt nur auf den TSH zu fixieren.

    Ich hoffe wirklich, du nimmst mir das jetzt nicht übel. Denk in Ruhe darüber nach und sprich mit deinem Freund. Wenn ihr fragen habt, nur zu, du bist da nicht alleine!
    LG,
    Kustusch


  4. #4
    Junior Member Avatar von Felicity2017
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    Hallo Jamare,

    ich bin auch eine Schilddrüsen-geplagte (Hashimoto)... Hier ist eigentlich schon vieles dazu gesagt worden.
    Wichtig ist es abzuklären was für eine bzw. ob eine Schilddrüsenerkrankung vorliegt und diese dann eben zu behandeln. D.h. ein Spezialist ist da auf jeden Fall gefragt. Je nach Erkrankung macht es Sinn auch Nebenbaustellen abzuklären, z.B. Mangel an Eisen/Ferritin, Vit D, etc.

    Zum Cortison: da kann ich jetzt nur als Hashimoto-Fall sprechen. Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung und dabei können bestimmte Antikörper (AK) erhöht sein. Es gibt Studien die einen Zusammenhang zwischen den erhöhten AKs und FG zeigen. Die AKs kann man aber auch mit Selen-Einnahme in den Griff bekommen, so dass man gar kein Cortison braucht. Aber im Rahmen einer KiWu Behandlung kann man dann zusätzlich Cortison geben. Wobei man dies mit dem Arzt besprechen sollte und vor allem sollte man vorher abklären, wie hoch die AKs sind. Ich habe während der KiWu-Behandlung auch Cortison eingenommen, wobei es sehr niedrig dosiert war.
    Ich kann dich da gut verstehen, aber bei mir war es eher so, dass ich den "Feind" kennen wollte, denn dann kann man auch was dagegen tun. Muss jeder selber wissen, ich wollte dir nur ein wenig die Angst nehmen, dass eine KiWu kein Gespensterhaus ist, aus dem man sofort mit dem Stempel "lebenslang kinderlos" rauskommt. Guck das Video, um den Überblick über das alles zu verschaffen: https://www.youtube.com/channel/UC3wkbg ... xTYJhtR0rA

    Ihr macht das schon, nur Mut, wenn der Anfang erstmal gemacht ist, ergibt sich ein Schritt nach dem anderen.

    Ich drücke Dir die Daumen, dass Du einen guten Spezialisten findest!
    Alles Gute!
    LG,
    Felicity


  5. #5
    Junior Member Avatar von Ukulele
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    Hallo ihr Lieben,
    zu diesen Themen gibt es bereits zahlreiche Threads - seit ich positiv getestet hatte, habe ich in Foren intensiv zu bestimmten Dingen mitgelesen.
    Für alle, die es nicht mehr lesen können, bitte einfach übergehen.

    Evtl. muss ich das auch einfach nur mal loswerden. Mit etwas Glück schenkt mir sogar jemand Mut.

    Nach dem Absetzen der Pille ("wir könnten es so langsam ja mal drauf ankommen lassen - ganz ohne Sex nach Plan") wurde ich überraschenderweise im 2. Zyklus schwanger.
    Die Freude war riesig, in der 7.SSW beim FA, Herzchen schlug.

    Da meine FÄ bereits den Verdacht auf Uterus subseptus bei mir hatte (auf Grund der normalen Kontrollultraschalluntersuchungen) war ich bereits zu Beginn recht besorgt.
    Das Septum wurde bereits vor 2 Jahren vermutet; das hatte mich echt schon umgehauen, nachdem ich im Internet mal so gegoogelt hatte, aber sie meinte, ich solle es erst einmal ohne OP probieren; bei vielen würde das auch klappen.

    In guter Hoffnung und stetiger Sorge vergingen 2 Wochen, erneute Ultraschalluntersuchung (9.SSW), mein Mann kam extra mit - - - Stille. Der Embryo hatte sich nicht mehr weiterentwickelt und auch ein Herzschlag war nicht mehr zu erkennen.
    Schockzustand.

    Bei der Abrasio im KH wurde gleich auch eine Gebärmutterspiegelung vorgenommen, um das eventuelle Septum zu begutachten. Verdacht bestätigt. Entfernung empfohlen.

    Nach dieser Erfahrung und zahlreichen Berichten über stille bzw. Frühgeburten mit Uterus subseptus steht es für mich außer Frage, das Septum vor einem nächsten Versuch entfernen zu lassen.

    1) Wie lange habt ihr gewartet zwischen Abrasio und Septumresektion?
    2) Wurdet ihr nach der Septumresektion (schnell) schwanger und konntet euer Kind erfolgreich austragen?

    Da ich vor dem nächsten Versuch aber auch sonst so viel wie möglich ausgeschlossen wissen möchte, kam mir langsam die Erinnerung, dass ich in der Pubertät Probleme mit der Schilddrüse hatte und Jodtabletten einnehmen musste. Nix Großes, nix Spektakuläres. Damals sagte mir der Spezialist beim US: "Leicht vergrößert, aber wenn Sie erst mal schwanger waren und gestillt haben, ist das alles vorbei." Soweit müsste es ja erst einmal kommen.

    Außerdem wurde vor ein paar Jahren auf meine Vermutung hin ein erhöhter Testosteronspiegel festgestellt (Symptome: Haarausfall am Kopf, Haarwuchs an anderen Stellen). Man verschrieb mir die Pille...

    Jetzt habe ich gelesen, dass Testosteron und Schilddrüsenfunktion miteinander zusammenhängen können.

    3) Wer hat Ähnliches erlebt? Wie lange hat es gedauert, bis ihr richtig eingestellt wart und dann schwanger geworden seid?

    Danke an all diejenigen, die gerade die Zeit und Nerven haben, mir evtl. ein wenig Hoffnung zu schenken. Ich bin gerade einfach sehr durch den Wind. 0
    @MollyPolly Viel Erfolg dir mit deinen Biotexcom-Behandlungen!
    LG,
    Ukulele


  6. #6
    Junior Member Avatar von Ukulele
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    Liebe Alejandra,

    auch wenn du keine Antworten auf meine Fragen hast, tut es doch gut, etwas zu lesen, zu wissen, da sitzen noch andere vor dem PC und durchforsten Dr. Internet. Übrigens habe auch deine Biotexcom-Klinik gefunden.

    Durch zahlreiche Umzüge hatte ich mehrere Frauenärzte "passiert" - keiner hat ein Septum erkannt.
    Bei meinem letzten Umzug landete ich dann bei meiner jetzigen Frauenärztin (das war vor 2 od. 3 Jahren). Da ich neue Patientin war, checkte sie mich durch und bei 1. US sagte sie: "Sie wissen, dass sie zwei Gebärmütter haben?"
    Ich war ziemlich verunsichert - hatte bis dahin noch nie was von Gebärmutterfehlbildungen gehört - und nun bestimmt es zurzeit mehr oder weniger mein Leben.

    Dass es nicht wirklich zwei Gebärmütter sind, sondern wir von einem Septum sprechen, hat sie mir dann sehr genau erklärt und mir zahlreiche Bilderchen in ihren schlauen Medizinbüchern gezeigt.

    Zu Hause angekommen, gegoogelt, schlechte Idee. Damals bestand noch kein akuter Kinderwunsch, da hatte ich meinen jetzigen Mann ja erst kennengelernt. Also blieb es weiterhin einfach mal so, weil sie meinte, alles halb so wild etc. An dem Tag, an dem die MA festgestellt wurde, sagte sie gleich dazu, dass es wohl besser wäre, das Septum zu entfernen.

    Und ich dachte: Ja, was denn nun?
    Weder meine FÄ, noch die Ärzte im KH konnten mir sagen, um wie viel Prozent denn nun tatsächlich das Fehlgeburtsrisiko erhöht sei im Verhältnis zu einer normalen Gebärmutter. Keiner weiß es, Zahlen gehen weit auseinander.

    Übrigens: Als ich dann schwanger war, war das Septum ganz deutlich auch für mich zu sehen auf dem US. Und zwar nicht, weil ich dachte: "Aaaah, da ist das Septum!", sondern" Ooh, das sieht ja wirklich aus wie zwei Gebärmütter." Dadurch, dass sich die Schleimhaut intensiv aufgebaut hatte, war das gut zu erkennen. Auch die Fruchthöhle war zunächst in der 7.SSW (da war noch alles ok), ganz normal in der einen Seite sitzend zu erkennen (es hieß auch: toll, es hat sich an der perfekten Stelle eingenistet), aber 2 Wochen später als die MA festgestellt wurde, sah man, dass sich der Embryo zwar nicht weiterentwickelt hatte, die Fruchthöhle aber schon und die musste sich bereits komisch um das Septum knicken.

    Ach so, was ich dir noch sagen wollte: Ich war vorher immer bei top ausgestatteten FÄ, alles sah so modern und hightech aus und die machten auf mich einen ziemlich kompetenten Eindruck. Bei meiner jetzigen FÄ kam ich rein und in der Praxis sieht alles so aus, als wäre die Zeit stehen geblieben. Zuerst war ich skeptisch, aber nach dem 1.US waren alle Zweifel verflogen - sie war nämlich die erste, die das sah. Evtl. ist da das Geld in ein gutes US-Gerät geflossen und nicht in die Rezeptionstheke. Ich weiß es nicht.

    Aber viele sagen ja, dass beim US nichts zu sehen war, bei der Gebärmutterspiegelung dann aber schon. Oder aber auch sogar, dass bei der Ausschabung nichts entdeckt wurde - erst später.

    Aber um das entfernen zu lassen, muss ja eh eine GS gemacht werden, auf der man erkennen kann, ob du ein Septum hast oder nicht.

    Wie wird's wohl weitergehen bei dir?

    Alles Liebe!
    Ukulele


  7. #7
    Junior Member Avatar von Ukulele
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    Hallo Anindita,

    ich danke dir für deinen Erfahrungsbericht.
    Ganz schön stark, eine 2. FG zu verkraften und es wieder zu probieren. Respekt!

    Ich glaube, ich kann das nicht. Ich weiß, wie voraussichtlich meine Gedanken aussehen werden, wenn ich es jetzt nochmal versuche und es wieder in einer FG endet.

    Und nochmal Hut ab: Eine komplikationslose Schwangerschaft sieht auch anders aus. Da hast du ganz schön was durchgestanden. Und genau davor graut mir. Oder dass es dann in der 22. SSW zu ner stillen Geburt kommt oder so etwas.

    Das kann man natürlich alles nie vorher wissen; es kann immer alles so oder so ausgehen.
    Ich werde jetzt mal zu einem Spezialisten gehen und dann mal weitersehen.
    das mit diesem Septum ist einfach eine sehr, sehr komische Sache.

    Man liest die unterschiedlichsten Dinge. Während meiner Schwangerschaft hab ich sogar angefangen, Doktorarbeiten dazu zu durchforsten. Die verschiedenen Aussagen:
    1) kleinere Septen seien problematischer als größere
    2) richtig große Septen sollten besser nicht entfernt werden (zu viel Narbengewebe)
    3) in Indien hätten das verdammt viele Frauen ohne es zu wissen und bekommen gesunde Kinder
    4) das FG-Risiko ist aber dennoch tatsächlich und nachgewiesen erhöht. Um wie viel, weiß keiner so genau (Zahlen von 20-94%!!!)
    5) das "Spätabort"- und "Totgeburt"-Risiko sei erhöht (durch Platzmangel--> Fruchtblasenprolaps etc.; oft 20.-26.Woche)
    6) lieber ohne OP probieren vs. auf jeden Fall entfernen lassen

    Das muss jede einfach für sich selbst entscheiden. Aber angucken lassen, kann man das ja mal.
    Außer US und GS gibt's da noch die Bauchspiegelung und auch MRT. Die BS und MRT oft zum Erkennen der eigentlichen Form der GM, glaub ich. Aber ich bin ja kein Arzt.

    Sollte man sich für die Entfernung entscheiden, dann wirklich auch nur bei einem Spezialisten. Den suche ich zurzeit noch, weiß nämlich keinen.

    Ich hab jetzt auch für mich "entschieden": Sobald das Septum entfernt ist und ich bzgl. Schilddrüse untersucht bzw. richtig eingestellt bin, dann werde ich so unfassbar fruchtbar sein, dass sich jede Fruchtbarkeitsgöttin warm anziehen kann!
    Ich würde mich riesig freuen, von dir zu hören und wie es weitergegangen ist!

    Ich danke dir sehr für deine Antwort und wünsche dir ganz viel Glück fürs Geschwisterchen im Biotexcom-Zentrum!
    LG,
    Ukulele


  8. #8
    Member Avatar von Karima55
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    Also, deine Werte sehen doch eigentlich gut aus? Die freien Werte sind im Normbereich und der TSH ist nur leicht vermindert. Wenn, dann ist das maximal eine latente Überfunktion, eine manifeste Überfunktion wäre es wenn die freien Werte über der Norm wären. Für eine ICSI ist es ideal wenn die freien Werte im oberen Drittel liegen, ich wäre froh ich hätte solche Werte. Hast du denn irgendwas mit der Schilddrüse (Hashimoto)? Also wurde das mal untersucht? Und welche Tabletten sollst du denn jetzt nehmen? Das versteh ich nicht ganz? Schilddrüsenhormone musst du ja nicht substituieren, und ein Thyreostatikum wird man dir wohl kaum ohne eingehende endokrinologische Untersuchung geben wollen...Es wäre sicher trotzdem nicht verkehrt die Werte mal im Auge zu behalten und einen SD-Experten mit draufschauen zu lassen, einen Grund für das niedrige TSH könnte es ja trotzdem geben. Die Schilddrüse hat nicht unbedingt immer so einen großen Einfluss auf das Gewicht. Ich habe z.B. in der Unterfunktion nie zugenommen, und als ich dann die entsprechenden Hormone genommen habe auch nicht abgenommen. Dem würd ich nicht allzuviel Bedeutung beimessen...wobei da natürlich jede Frau anders reagiert. Alles Liebe!



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