Forum Gesundheit beim Kind



  1. #1
    Member Avatar von flower_power
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    Erfahrungen mit homöopathischer Behandlung

    Liebe Community, ich bin auf diesem Gebiet sehr unerfahren, jedoch möchte ich mich meinem Kind zu liebe mit diesem Thema etwas mehr befassen. Mein Sohn ist, wie jedes Kind, hin und wieder mal krank oder hat Schmerzen beim Zahnen und ich bin es langsam leid ihn nur mit konventionellen Medikamenten zu zu pumpen. Deshalb würde ich es das nächste Mal gerne zuerst einmal mit homöopathischen Mitteln versuchen. Wie wirkt Homöopathie denn – hat damit schon jemand Erfahrungen gemacht und kann mir etwas darüber berichten? Würde mich sehr über Infos darüber freuen! Danke schon mal!


  2. #2
    Junior Member Avatar von Paulpanther
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    Hey, verstehe dich da total und finde deinen Ansatz, es nicht immer gleich mit Chemie zu probieren total gut. Hab auch vor einiger Zeit angefangen, mich für Homöopathie zu interessieren. Es gibt da eine ganz gute Seite, auf der ich mich auch informiere, wenn ich was wissen will, und dort steht zum Beispiel:

    Die Homöopathie ist der Ganzheitsmedizin zuzuordnen. Das heißt, sie betrachtet nicht nur körperliche Symptome, sondern auch seelische Befindlichkeiten oder geänderte Verhaltensweisen. (Quelle: homöopathie-verstehen.at).

    Das heißt, dir werden nicht nur irgendwelche Pillen verabreicht, sondern es wird genau geschaut, welche Ursachen das Problem haben könnte. Man orientiert sich auch stark am Ähnlichkeitsprinzip, welches besagt, dass ein homöopathisches Arzneimittel die Symptome heilt, die es bei gesunden Menschen auslöst. Ist relativ komplex, aber du kannst dich ja mal reinlesen! Homöopathie ist, wenn man es richtig macht, nicht nur irgendein Hokuspokus.


  3. #3
    Member Avatar von flower_power
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    Hey, danke für deine Antwort. Wie lange beschäftigst du dich denn schon mit dem Thema? Was ist denn da eine gute Anlaufstelle, wenn ich mich homöopathisch behandeln lassen möchte und wer darf sich überhaupt als Homöopath bezeichnen? Weißt du das? Danke schon mal!


  4. #4
    Junior Member Avatar von Paulpanther
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    Hey, also eigentlich noch gar nicht soo lange. Ich finde das Thema aber wichtig, weil eben oft einfach mal vom Arzt ein Medikament aufgeschrieben wird, das 10 Nebenwirkungen hat. Da dachte ich mir, wieso nicht mal mit Homöopathie probieren. Ich weiß, dass dem Thema viele negativ gegenüberstehen, aber in Österreich ist es zum Beispiel so, dass Homöopathie ausschließlich von Ärzten ausgeübt werden darf. Alle Homöopathen haben hier also eine „schulmediznische“ Ausbildung sowie eine mehrjährige Spezialausbildung zum Homöopathen. Dann gibt es soweit ich weiß sogar noch regelmäßige Fortbildungen, die besucht werden müssen. Erst dann darf man sich in Ö rechtmäßig als Homöopath bezeichnen. Das ist schon ein krasser Unterschied zu Deutschland, den viele vergessen. Erste Anlaufstelle ist in Österreich eigentlich die ÖGHM (Österreichische Gesellschaft für Homöopathische Medizin), dort gibt es auch eine Liste mit Ärzten, die rechtmäßige Homöopathen sind


  5. #5
    Junior Member Avatar von Kaefer
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    Man muss da natürlich auch nach Härtegrad der Krankheit unterscheiden. Ich habe als Kind für Kleinigkeiten Globuli (Homöopathisch) bekommen und halte es bei meinem Kind auch so. Kinder mögen die süßen Kügelchen sehr gerne. Mit Kleinigkeiten meine ich leichten Husten, leichte Halsschmerzen, usw. Ich denke, das sind Sachen, die der Körper auch alleine heilen kann und bin mir nicht sicher, ob die Globuli wirklich was bewirken (außer Placebo-Effekt), aber es ist sicher besser als gleich Chemie. Bei schwereren Fällen würde ich aber nicht auf Homöopathie vertrauen.



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