Nationalpark Sächsische Schweiz
Imposante Sandsteinfelsen, die aussehen wie natürliche Wolkenkratzer. Knorrige, wettergegerbte Kiefern, deren Wurzeln sich mit der kleinsten Felsspalte zufrieden geben. Zerklüftete Canyons und bullige Felstürme, die „Grottenwart“ und „Satanskopf“ heißen und auch so aussehen
- diese oder ähnliche Beschreibungen könnten auf einer Postkarte stehen, die Sie aus dem Nationalpark Sächsische Schweiz an Ihre daheimgebliebenen Freunde schicken.
Was es sonst zu berichten gibt? Dass hier Waschbär, Marder, Dachs und Fischotter leben. Dass Kinder hinter jeder Wegbiegung einen neuen Kletterfelsen finden. Dass der Parcours Waldhusche mit rund 40 Stationen lockt, an denen man Natur anfassen, fühlen, schmecken und erleben kann. Und dass der Nationalpark als einer der kinderfreundlichsten Orte im Freistaat Sachsen gilt.
Wenn dann noch Platz auf der Karte wäre, müssten Sie auch mit den übrigen Fakten nicht hinterm Berg halten, etwa dass in der Sächsischen Schweiz insgesamt rund 1100 Gipfel in den Himmel ragen und Wanderern ungefähr 17000 verschiedene Wege zur Auswahl stehen.
Infos:
Bildquelle: Nationalparkamt Sächsische Schweiz

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