
Haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Stränden? An welchem Strand sind die Kinder am besten beim Schwimmen und Sandburgenbauen aufgehoben?
Entscheiden Sie sich für einen kleineren Abschnitt. Je übersichtlicher eine Bucht, desto besser haben Sie Ihre Kinder im Blick. Achten Sie außerdem darauf, dass der Strand flach ins Wasser abfällt.
Wellen, Strömungen, Ebbe und Flut - selbst wenn sich Ihre Kinder im heimischen Freibad tummeln wie Fische im Wasser, müssen sie sich an die Besonderheiten eines Ozeans erst gewöhnen. Umso besser also, wenn „Ihr Strand“ professionell bewacht wird. Entsprechende Flaggen zeigen dann beispielsweise an, wann das Meer zum Baden zu gefährlich ist.
Damit Kinder schnell wieder für eine Wasserschlacht gerüstet sind, sollte ein Picknick am Strand leicht verdaulich sein. Fettarmes und vitaminreiches Obst und Gemüse und ungezuckerte Getränke belasten den Körper am wenigsten. In keinem Fall sollten Kinder mit vollem Bauch ins Wasser gehen. Die letzte größere Mahlzeit muss mindestens eine Stunde zurückliegen.
Klar, für Kinder ist es toll, den warmen Sand unter den Fußsohlen zu spüren. Doch am Strand gibt es Seeigel oder Glasscherben, daher sind Badeschuhe eindeutig die gesündere Alternative für Kinder.
Ein Tipp bei unangenehmen, wenn auch am Mittelmeer meistens harmlosen Quallen-Kontakten: Damit sich das Gift der Nesselzellen nicht entladen kann, waschen Sie die betroffene Hautstelle mit Salzwasser aus und beträufeln Sie sie dann mit Haushaltsessig und Zitronensaft.
Sonnenschutz am Meer
Sonne tut gut! Und birgt leider gleichzeitig Gefahren für die Kinder, besonders in den ersten Urlaubstagen, in denen die Familie meist noch durch vornehme Blässe glänzt. Vor allem Kinderhaut ist auf ein wirksames Schutzschild gegen UV-Strahlen angewiesen: Die Haut der Kinder ist dünner und verfügt noch nicht über den natürlichen Eigenschutz einer Erwachsenenhaut.
Denken Sie daran, Ihre Kinder schon 30 Minuten vor dem Strandgang einzucremen, nur so kann der Schutzfilter wirklich rechtzeitig wirken. Wasserfestes
Sonnenschutzmittel ist bei den Kindern unbedingt ratsam, da 60 Prozent der intensiven Strahlen sogar noch einen halben Meter unter der Wasseroberfläche auftreffen.
Nach dem Schwimmen ist die Haut besonders sonnenempfindlich. Wassertropfen werden dann zu Brenngläsern, welche die Kraft der Sonne noch verstärken. Da hilft nur eins: die abrubbeln und die Kinder neu eincremen! Aber Achtung: Die Schutzzeit wird dadurch nicht verlängert.
Kinder sollten am Strand immer eine Kopfbedeckung tragen, die Nase, Nacken und Ohren schützt. Wenn Kinder längere Zeit in der Sonne spielen, ist es außerdem sinnvoll, ihnen über die eingecremte Haut ein T-Shirt aus Naturfasern zu ziehen.
Kinder brauchen eine Sonnenbrille, damit ihre Augen geschützt sind. Achten Sie beim Kauf darauf, dass nur Brillen mit dem CE-Zeichen UV-Strahlen verlässlich abschirmen.
Zu guter Letzt: Machen Sie es wie die Einheimischen! Meiden Sie mit Ihren Kindern die Sonne, wenn sie am höchsten steht, und nutzen Sie die Zeit von elf bis 15 Uhr für eine gemütliche Siesta.
"Mit dem Baby am Strand"

Psychotests
Hier finden Sie viele verschiedene Psychotests

Horoskope
Ihr Tages-, Monats- und Jahreshoroskop

Familienrecht
Rund um Scheidung, Kindesunterhalt und Elterngeld

Kinderspiele
Spieletipps für Kinder

Kinderkrankheiten
- von Scharlach bis hin zu Neurodermitis

Märchen
Geschichten und Märchen für Kinder

Kids&Co: Die Kinderseiten
Online-Spiele für Kinder, Malvorlagen uvm.

Freizeitplaner
Freizeittipps für die ganze Familie