Akupunktur für Kinder

Akupunktur für Kinder ist nahezu schmerzfrei und hat kaum Nebenwirkungen. Wie Akupunktur Kindern hilft


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Zunehmend wird die jahrtausendealte Technik der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zur Behandlung von Grundschulkindern eingesetzt. Kein Wunder. Anders als Tabletten oder Spritzen hat Akupunktur für Kinder bei sachgerechter Anwendung so gut wie keine Nebenwirkungen. Zudem gibt es inzwischen fundierte Belege dafür, dass die gezielten Stiche bei verschiedenen Leiden eindeutig wirken. Ob Rückenschmerzen oder Migräne, Gelenkbeschwerden oder Allergien - bei vielen Menschen helfen die Nadeln genauso gut oder sogar besser als herkömmliche Therapien. Gerade Kinder können mit Akupunktur sehr wirkungsvoll behandelt werden, so weiß man heute. Eingesetzt wird sie vor allem zur Behandlung von Heuschnupfen, Asthma, Kopf- und Ohrenschmerzen, Verdauungsproblemen und Hauterkrankungen wie etwa Ekzemen, aber auch von Schlafstörungen oder Prüfungsangst. Der Haken daran: Wie erklärt man das einem Fünf- oder Zehnjährigen, dem schon der Anblick einer Nadel reicht, um in Tränen auszubrechen oder sich mit Händen und Füßen zu wehren? Schließlich hat jeder Dreikäsehoch beim Impfen oder Blutabnehmen die Erfahrung gemacht: Wenn der Arzt eine Nadel zückt, tut es kurz darauf weh.




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