Die wichtigsten Getreide-Sorten und Tipps zur Zubereitung


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Zum Mittagessen mit Getreide-Sorten experimentieren

Getreide zum Mittagessen beschränkt sich meist nur auf Nudeln und Pfannkuchenteig aus Weizenmehl. Dabei kann Getreide viel mehr: Probieren Sie sich zunächst durch die Vielfalt der Nudelsorten und versuchen Sie ruhig auch mal Hirse-Nudeln. Und bei allen Arten von Korn heißt es: Vorurteile einfach über Bord werfen - und munter drauflos experimentieren.  Hirse und Quinoa sind weicher als andere Körnersorten und kommen deshalb bei Kindern gut an. Ähnlich familienfreundlich beschaffen sind als Beilagen Getreideprodukte wie italienische Polenta aus Mais sowie türkischer Bulgur und tunesischer Couscous aus Weizen.  Getreide zubereitet: Herzhaft und lecker Hartschalige Sorten wie Dinkel und Gerste schmecken zum Beispiel besonders gut in Eintöpfen. Dafür weichen Sie die Körner am besten schon am Vorabend in der 2,5-fachen Menge Flüssigkeit (Wasser oder Gemüsebrühe) ein. Lassen Sie sie dann morgens etwa eine halbe Stunde köcheln und anschließend mit der Restwärme auf dem Herd bis zum Mittagessen ausquellen. Vorsicht: Erst nach dem Kochen salzen, sonst bleiben die Körner hart. Von Natur aus weicher in der Schale sind Grünkern und Hafer. Sie müssen nicht einweichen und sind nach etwa 40 Minuten Kochen fertig. Zu den Schnellkörnern zählen Hirse, Buchweizen, Amaranth und Quinoa. Sie garen in fünf bis 15 Minuten und müssen anschließend nur noch kurz ausquellen. Noch fixer dampft vorgegarter so genannter Zart-Weizen auf dem Teller. Er schmeckt zu allen Gerichten, zu denen sonst Reis serviert wird - ist aber in nur zehn Minuten fertig. Süßes aus Getreide Doch Getreide schmeckt nicht nur herzhaft zubereitet, sondern auch süß, zum Beispiel als Auflauf oder als Creme. Vor allem Weizen, Dinkel und Hafer lassen sich gut mit Nüssen, Mandeln, Zimt und Kakao kombinieren. Und Hirse ergibt natürlich „süßen Brei“.