Hilfe gegen Insektenstiche

Zu den Schattenseiten des Sommers gehören Insektenstiche - wie man sich am besten vor Mücke und Co. schützt und was Heilung verschafft, wenn die Plagegeister doch einmal zugestochen haben.


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Im Sommer schlagen sie zu …


Insektenstiche: Wespe

Schön sehen sie ja aus, aber zu nahe möchte man Wespen nicht kommen.


© Thinkstock
Ganz still liegt der See da, nur die Sonnenstrahlen tanzen blitzend auf dem glatten Wasserspiegel. Aus dem nahen Wäldchen ruft der Kuckuck herüber. Der lässt sich selbst durch Nicki (5) und Laura (7) nicht stören, die vor Vater Jens lachend über die Wiese flüchten. Es gibt keinen schöneren Picknickplatz als diesen, finden die Sauerwalds.

Wenn da nicht diese lästigen Insekten wären! Nicht falsch verstehen, Insekten haben auf jeden Fall ihre Daseinsberechtigung. Ohne Bienen zum Beispiel gäbe es kein menschliches Leben, sind sich einige Wissenschaftler sicher. Und was wäre der Sommer das Summen und Brummen um uns herum? Verzichten könnten wir dagegen auf schmerzhafte Bienen- und Wespenstiche, auf die „Tod-bringende“ Gefahr, die von Hornissen ausgeht, sowie auf nervig juckende Stiche und Bisse von Mücken, Flöhen und Co. 
Insektenstiche erkennen
Mücken, Flöhe und Wanzen beißen unbemerkt zu. Das Ergebnis ihrer Arbeit wird erst sicht- und vor allem fühlbar, wenn die Tierchen ihre unfreiwilligen Wirt schon wieder verlassen haben. Im Gegenteil dazu stechen Bienen, Hornissen und Wespen schmerzhaft zu.

Alle Insektenstichen aber haben eine Gemeinsamkeit: sie zeigen sich durch einzelne rötliche Schwellungen, Juckreiz und/oder Schmerzen an der Einstichstelle.
Insektenstiche sind meistens ungefährlich
Vor allem der Nachwuchs leidet unter den gemeinen Plagegeistern. Das kindliche Temperament lässt das viel beworbene „Ruhigbleiben“ eben nicht zu, wenn zum Beispiel eine Biene oder Wespe um den Kopf herumschwirrt. Da wird reflexartig mit den Armen gewedelt. Und das provoziert die gelb-schwarz-gestreiften Flügeltiere – und die stechen dann zu. {{SNIPPET_PH:}} Insektenstiche sind nervig, ja. Und manchmal schmerzhaft. Aber eine wirkliche Gefahr geht von einzelnen Insektenstichen nicht aus. Gefährlich können Sie nur Insektengift-Allergikern werden, die deshalb stets ein Notfall-Set mit entsprechenden Allergie-Medikamenten dabei haben sollten. Auf den nächsten Seiten gehen wir speziell auf Mückenstiche und Stiche von Bienen, Wespen und Hornissen ein. Wie kann man sich schützen und was ist im Fall eines Bisses oder Stichs zu tun? Lesen Sie weiter!




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