Worauf es beim Kauf von Gemüse ankommt

Für eine gesunde und günstioge Kinderernärhung sollten Sie regionales und saisonales Gemüse kaufen. Wir geben Tipps dazu.


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Regionales Gemüse kaufen


Je reifer Gemüse geerntet wird und je kürzer die Wege zum Verbraucher sind, desto mehr Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthält es in der Regel. Wer auf bewusste Kinderernährung Wert legt, sollte auf Gemüse aus der Region achten. Regionales und biologisch angebautes Gemüse enthält weniger Nitrat als Gemüse aus dem Treibhaus. denn Sonnenlicht baut Nitrat ab.
Saisonales Gemüse kaufen
Je nach Erntezeit ist bestimmtes Gemüse besonders frisch und günstig zu haben: 

Saisonales Gemüse
  • 1 / 12
    Januar

    Feldsalat, Pastinaken, Schwarzwurzeln

  • 2 / 12
    Februar

    Feldsalat, Pastinaken, Schwarzwurzeln

  • 3 / 12
    März

    Feldsalat, Pastinaken

  • 4 / 12
    April

    Pilze, Spinat, Spargel

  • 5 / 12
    Mai

    Radieschen, Spinat, Zucchini, Gartensalate, Spargel

  • 6 / 12
    Juni

    Blumenkohl, Bohnen, Erbsen, Gartensalate, Kohlrabi, Möhren, Radieschen,  Spinat, Zucchini, Spargel

  • 7 / 12
    Juli

    Blumenkohl, Bohnen, Erbsen, Gurken, Kohlrabi, Möhren, Radieschen, Spinat, Tomaten, Zucchini

  • 8 / 12
    August

    Blumenkohl, Bohnen, Erbsen, Gartensalate, Gurken, Kohlrabi, Mais, Möhren, Radieschen, Spinat, Tomaten, Zucchini

  • 9 / 12
    September

    Blumenkohl, Bohnen, Feldsalat, Gartensalate, Gurken, Kohlrabi, Mais, Möhren, Radieschen, Rote Bete, Spinat, Tomaten, Zucchini

  • 10 / 12
    Oktober

    Blumenkohl, Feldsalat, Gartensalate, Gurken, Kohlrabi, Mais, Möhren, Pastinaken, Radieschen, Rote Bete, Schwarzwurzeln, Spinat, Tomaten, Zucchini

  • 11 / 12
    November

    Blumenkohl, Feldsalat, Möhren, Pastinaken, Rote Bete, Schwarzwurzeln

  • 12 / 12
    Dezember

    Feldsalat, Pastinaken, Schwarzwurzeln


Mögliche Schadstoffe im Gemüse


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Erfreulich, dass in Deutschland weniger Pflanzenschutzmittel zugelassen sind als in manchem anderen Land. Und die Lebensmittel-Kontrollen fallen meist scharf aus. Einen absoluten Schutz vor Pestizid-Rückständen gibt es allerdings nicht: So sorgte etwa im Herbst 2008 die Umweltschutzorganisation Greenpeace für Schlagzeilen, nachdem bei stichprobenartigen Supermarkt-Einkäufen in 27 von 112 Proben Pestizide im Gemüse nachgewiesen wurden, die gar nicht für die jeweilige Gemüsesorte zugelassen waren. Das beanstandete Gemüse stammte allesamt aus Deutschland.
Gemüse zubereiten: Erst putzen, dann genießen
Weil man dem Gemüse von außen leider nicht ansehen kann, womit es behandelt wurde, sollte es grundsätzlich immer gut geputzt oder geschält werden. Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter rät außerdem: „Am besten Bioware kaufen, denn bei ihr dürfen keine künstlichen Spritzmittel oder Dünger eingesetzt werden.“


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