Zahnwechsel bei Kindern: Problem Weisheitszähne


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Zahnwechsel bei Kindern: Problem Weisheitszähne

Die Wuchsrichtung der Dauerzähne kann außerdem durch die Weisheitszähne verändert werden, die bei normal entwickeltem Kiefer zwischen dem 17. und dem 25. Lebensjahr durchbrechen. Häufig bereiten sie aber schon vorher Probleme, beispielsweise als „kissing molar“. Was im Englischen so nett „küssender Backenzahn“ heißt, kann sich beim Nachwuchs schmerzhaft bemerkbar machen. Denn dann drückt der Weisheitszahn im rechten Winkel auf den zweiten Backenzahn. Selbst Experten streiten darüber, ob der Molar dann gezogen werden muss. Dr. Melanie Bock meint dazu: „Ist der Kiefer lang genug und brechen die Weisheitszähne gerade durch, sollte man sie drin lassen. Verursachen sie aber Probleme oder sind sie schwer zu pflegen, sollten sie raus.“ Ein ebenmäßiges Gebiss ist nicht nur ein schönerer Anblick, gerade Zähne und ein gesunder Kiefer sorgen auch dafür, dass Ihr Kind keine Probleme beim Beißen, Kauen und Sprechen bekommt.