Zu den Schattenseiten des Sommers gehören Insektenstiche - wie man sich am besten gegen Mücke & Co. schützt

Ganz still liegt der See da, nur die Sonnenstrahlen tanzen blitzend auf dem glatten Wasserspiegel. Aus dem nahen Wäldchen ruft der Kuckuck herüber. Der lässt sich selbst durch Nicki (5) und Laura (7) nicht stören, die vor Vater Jens lachend über die Wiese flüchten. Es gibt keinen schöneren Picknickplatz als diesen, finden die Sauerwalds. Und so vergisst die vierköpfige Familie hier häufig die Zeit.
Sobald die Sonne tiefer steht, erwachen rund um den See kleine, sirrende Mücken, die den Geschwistern schon des Öfteren die Arme und Beine zerstochen haben. Selbst Jens Sauerwald ist regelmäßig von roten Quaddeln übersät. Der behauptet, die Biester würden ihn und die Kinder mit Vorliebe stechen, weil sie süßes Blut hätten. Mutter Linda hält diese Behauptung für eine abenteuerliche Erfindung. Oder ist da vielleicht doch was dran?
Viel wichtiger aber ist die Frage: Wie kann sich die Familie gegen die nächsten Mückenattacken schützen?
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